Prepaid-Kreditkarten Vergleich

Die besten Guthabenkarten

Feda Mecan
| Anzahl Artikel: 383
Geschäftsführer und Investment-Experte Letzte Überarbeitung am 23. August 2022

Mit unserem kostenlosen und unverbindlichen Vergleich von Kreditkarten hast du die Möglichkeit, dir gezielt alle Angebote in der Sparte Prepaid-Kreditkarten anzeigen zu lassen. Diese Kreditkarten erlauben dir volle Kostenkontrolle, denn du kannst nur aus dem Guthaben heraus verfügen. Du erhältst zu jeder Kreditkarte interessante Details angezeigt, die dir deine Entscheidung einfach machen.

  • Einfach die passende Karte finden: In der unten stehenden Tabelle findest du alle wichtigen Vergleichsmerkmale verschiedener Prepaid-Kreditkarten kurz und knapp zusammengefasst.
  • Karte beantragen trotz schlechter SCHUFA: Bei Prepaid-Kreditkarten ist dein SCHUFA-Score egal. Du kannst nur das ausgeben, was du zuvor eingezahlt hast. Dadurch hast du auch selbst mehr Sicherheit und Kontrolle.
  • Transparent und ehrlich: Wir sortieren die Angebote nicht nach der höchsten Provision für uns, sondern nach dem besten Nutzen für dich.
  • Keine Werbeschleuder: Kennst du das? Du warst auf einer Internetseite und siehst danach überall Werbung von dieser Seite? Bei uns passiert das nicht, weil wir auf Cookies verzichten.

Gelange hier direkt zu unserem Vergleichsrechner

Verschaffe dir mit unserer Hilfe einen Überblick und suche dir jetzt die beste Prepaid-Kreditkarte für dich aus:

Prepaid-Kreditkarten Vergleichsrechner

Jahresumsatz im Euroland:
Euro
Jahresumsatz im Nicht-Euroland:
Euro
Kartengesellschaft:
Ansehen / Status:
Zahlungsart:
Black&White Black&White Mastercard® Kartenduo
Leistungen
  • inkl. kostenlosem Konto
  • dauerhaft gebührenfrei
Gebühren
89,90 € im 1. Jahr
0,00 € im 2. Jahr
1
Bewertung
VIABUY Prepaid Mastercard
Leistungen
  • auf Guthabenbasis
Gebühren
89,90 € im 1. Jahr
19,90 € im 2. Jahr
1
Bewertung
VIABUY Prepaid Mastercard Gold
Leistungen
  • auf Guthabenbasis
Gebühren
89,90 € im 1. Jahr
19,90 € im 2. Jahr
1
Bewertung
XPAY Solutions GmbH Bluecard Mastercard
Leistungen
  • inkl. kostenlosem Konto
Gebühren
47,88 € im 1. Jahr
47,88 € im 2. Jahr
1
Bewertung
PayCenter MeineGiroKarte
Leistungen
  • inkl. kostenlosem Konto
Gebühren
122,95 € im 1. Jahr
78,00 € im 2. Jahr
1
Bewertung
PayCenter Suprema Card
Leistungen
  • Rabattleistungen
Gebühren
79,00 € im 1. Jahr
79,00 € im 2. Jahr
1
Bewertung
PayCenter JCB CardDuo
Leistungen
  • inkl. kostenlosem Konto
Gebühren
143,88 € im 1. Jahr
107,88 € im 2. Jahr
1
Bewertung
XPAY Solutions GmbH Bluecard Mastercard Premium
Leistungen
  • inkl. kostenlosem Konto
  • inkl. Versicherungsleistungen
  • zusätzliche Services
Gebühren
143,88 € im 1. Jahr
143,88 € im 2. Jahr
1
Bewertung
* Werte für gewählten Zeitraum, die Berechnung erfolgt auf Basis der aktuellen Zinssätze vom 27.11.2022. Alle Angaben ohne Gewähr, © 2022 financeAds.net
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Prepaid-Kreditkarten – wie funktionieren sie?

Die zahlreichen Kreditkarten am Markt lassen sich nach mehreren Kriterien voneinander abgrenzen. Ein Unterscheidungsmerkmal besteht darin, ob bei der Karte ein Verfügungsrahmen bereitgestellt wird oder nicht. Die Besonderheit einer Prepaid-Kreditkarte ist, dass kein Kreditrahmen existiert. Das bedeutet: Du als Karteninhaber:in kannst die Kreditkarte ausschließlich auf Guthabenbasis einsetzen.

Bargeldverfügungen und Zahlungen mit der Karte kannst du demnach nur unter der Voraussetzung vornehmen, dass dein Kartenkonto ein ausreichendes Guthaben aufweist. Davon abgesehen funktionieren Prepaid-Kreditkarten im Bereich des Zahlungsverkehrs nicht anders als alle anderen Karten. Das bedeutet, dass du die Guthabenkarte insbesondere für folgende Funktionen nutzen kannst:

  • Bargeldlos zahlen vor Ort
  • Einkaufen im Internet
  • Bargeld an Geldautomaten verfügen
Prepaidkarten
Selbst Minderjährige haben problemlos die Möglichkeit, eine Guthabenkarte zu erhalten.
OnlineBanken.com

Diese Voraussetzungen musst du erfüllen, um eine aufladbare Kreditkarte beantragen zu können

Ein wesentlicher Unterschied der aufladbaren Guthaben-Kreditkarten im Vergleich zu anderen Karten mit einem Verfügungsrahmen besteht darin, dass die Voraussetzungen für den Erhalt von nahezu allen Antragsteller:innen erfüllt werden können. Während du beispielsweise bei einer Classic- oder Premium-Kreditkarte unbedingt volljährig sein und zudem häufig einen Gehaltsnachweis erbringen musst, fallen diese Bedingungen bei Prepaid-Kreditkarten weg.

Hinweis

Selbst Minderjährige haben problemlos die Möglichkeit, eine Guthabenkarte zu erhalten. Ein Bonitätsnachweis ist ebenfalls nicht notwendig, weil ohnehin ausschließlich aus dem Guthaben heraus Verfügungen durchgeführt werden können. Zusammengefasst gibt es im Grunde keine echten Voraussetzungen, die du für den Erhalt der Guthabenkarte erfüllen musst.

Kreditkarte trotz SCHUFA – Prepaid macht es möglich

Aufgrund der Tatsache, dass du mit einer Prepaid-Kreditkarte ohnehin nur Bargeldabhebungen tätigen oder bargeldlos zahlen kannst, wenn ein ausreichendes Guthaben vorhanden ist, fordert die ausgebende Bank in der Regel auch keine SCHUFA-Auskunft an. Man könnte also auch von einer Kreditkarte trotz SCHUFA sprechen. Da die wesentliche Eigenschaft aller Prepaid-Kreditkarten darin besteht, dass aufgrund der Verfügung im Guthaben eine vollständige Kostenkontrolle besteht und die ausgebende Bank kein finanzielles Risiko eingeht, sind sämtliche Kreditkarten dieser Art ohne SCHUFA-Auskunft erhältlich.

Welche Leistungen bietet die Prepaid-Kreditkarte?

Bis auf den nicht vorhandenen Verfügungsrahmen kannst du bei der Prepaid-Kreditkarte alle Leistungen nutzen, die im Bereich des Zahlungsverkehrs üblich sind. Du kannst also bargeldlos an Akzeptanzstellen zahlen, Bargeld an Geldautomaten abheben und auch im Internet mittels der Kreditkarte einkaufen. Darüber hinaus allerdings beinhalten die Guthaben-Kreditkarten selten weitere Leistungen, wie zum Beispiel:

  • Versicherungen
  • Teilnahme an Bonusprogrammen
  • Rabatte
  • Besondere Services für Karteninhaber:innen

Zwar fallen diese Möglichkeiten hierbei in der Regel weg, aber dafür kann eben faktisch jede/r eine Prepaid-Kreditkarte nutzen. Eine Hochprägung, wie sie insbesondere bei Premium-Kreditkarten zu finden ist, gibt es übrigens bei diesen Guthabenkarten für gewöhnlich nicht.

Diese Kosten können auch bei Prepaid-Kreditkarten entstehen

Da die Bank mit einer Prepaid-Kreditkarte kein finanzielles Risiko eingeht und die Karte normalerweise bis auf die Zahlungsverkehrsfunktionen keine weiteren Leistungen beinhaltet, entfällt häufig die Jahresgebühr. Trotzdem gilt dies nicht automatisch für alle Guthabenkarten, sodass du einen Vergleich der Angebote durchführen solltest. Neben der Jahresgebühr kann es allerdings auch bei Prepaid-Kreditkarten zu weiteren Kosten kommen, nämlich:

  • Kosten für Bargeldabhebungen (im In- oder Ausland)
  • Fremdwährungsgebühr bei Einsatz der Kreditkarte im Nicht-EU-Ausland
  • Aufladegebühren

Ein besonderer Kostenpunkt, den es in der Form fast nur bei der Prepaid-Kreditkarte gibt, sind mögliche Aufladegebühren. Hier hängt es vor allem von der gewählten Form der Aufladung ab, ob die Banken Kosten in Rechnung stellen. Welche Optionen es gibt, eine Prepaid-Kreditkarte aufzuladen und was es mit einem möglichen Aufladelimit auf sich hat, erläutern wir in einem der folgenden Abschnitte näher.

Wann sich das Beantragen einer Prepaid-Kreditkarte für dich lohnen kann

Die Prepaid-Kreditkarte beinhaltet insbesondere Vorteile für Minderjährige und Personen mit einem negativen SCHUFA-Eintrag, die keine gewöhnliche Kreditkarte bekommen würden. Das Beantragen der Guthabenkarte lohnt sich allerdings auch unter der Voraussetzung, dass du eine volle Kostenkontrolle über deine Ausgaben haben möchtest. Bei gewöhnlichen Kreditkarten mit Verfügungsrahmen kommt es nämlich häufiger vor, dass man schnell den Überblick über getätigte Verfügungen verliert und mehr Geld ausgibt, als man sich eigentlich leisten kann.

Diese Gefahr besteht bei Prepaid-Kreditkarten nicht. Zudem ist die Karte für dich gut geeignet, wenn du außer den Zahlungsverkehrsfunktionen keine weiteren Leistungen wie Versicherungen oder Rabatte benötigst. Daher eignet sich die Guthabenkarte vor allem fürs Onlineshopping, zumal dort eine Bezahlung oft nur mit Kreditkarte möglich ist.

Prepaid-Kreditkarte über Onlinebanken.com beantragen

Auf Onlinebanken.com hast du die Gelegenheit, einen ausführlichen Vergleich der angebotenen Kreditkarten durchzuführen. Dazu gehört auch eine Reihe von Prepaid-Kreditkarten, sofern du dich für diese Variante entschieden hast. Der Weg zum Kreditkartenantrag ist über unseren Kreditkartenvergleich einfach und erfordert lediglich die folgenden Schritte:

  1. Einige Selektionen vornehmen, beispielsweise jährlicher Umsatz mit der Kreditkarte
  2. Ergebnisse werden angezeigt
  3. Du entscheidest dich für eine Prepaid-Kreditkarte, klickst auf den Button „Zum Anbieter“ und wirst auf die Webseite des Kreditkarten-Emittenten weitergeleitet
  4. Dort füllst du online den Kreditkartenantrag aus
  5. Eine Legitimation ist oft per VideoIdent-Verfahren möglich
  6. Nachdem dein Kreditkartenantrag akzeptiert wurde, bekommst du vom Emittenten die Zugangsdaten und natürlich die Kreditkarte zugesendet

Normalerweise vergeht bei Prepaid-Kreditkarten zwischen der Antragstellung und dem Erhalt der Karte nur ein kurzer Zeitraum, weil die Bank keine Bonitätsprüfung vornehmen muss. Du kannst davon ausgehen, dass es drei bis fünf Werktage dauert, bis du deine neue Guthabenkarte in Händen hältst. Wenn du übrigens kein VideoIdent-Verfahren nutzen möchtest, bieten die meisten Banken zur Legitimation nach wie vor auch das PostIdent-Verfahren an.

Prepaidkarten aufladen
Einfaches Aufladen – sicher und schnell, z.B. per Überweisung.
OnlineBanken.com

Wie kann ich meine Prepaid-Kreditkarte mit Guthaben aufladen?

Du kannst deine Prepaid-Kreditkarte nur einsetzen, wenn dein Kreditkartenkonto mit einem ausreichenden Guthaben gedeckt ist. In der Regel werden die folgenden Optionen zum Aufladen der Karte angeboten:

  • Aufladen per SEPA-Überweisung
  • Aufladen per Bareinzahlung
  • Aufladen per Sofortüberweisung bzw. Giropay

Das Aufladen der Prepaid-Kreditkarte mittels Überweisung ist meist die sinnvollste Art, da dieser Vorgang kostenfrei ist. Du transferierst einfach von deinem gewöhnlichen Girokonto den gewünschten Betrag auf dein Kreditkartenkonto, indem du eine SEPA-Überweisung durchführst.

Das Aufladen via Bareinzahlung ist nicht automatisch bei jeder Prepaid-Kreditkarte möglich. Falls diese Option besteht, kann die Aufladung in der Regel bei einem mit der Bank kooperierenden Geschäft vorgenommen werden, beispielsweise im Supermarkt oder einer Drogeriefiliale. Manchmal ist das Aufladen ebenso in Geschäftsstellen von Banken möglich. Der Nachteil besteht allerdings darin, dass es häufig eine Auflagegebühr gibt.

Eine dritte Möglichkeit des Aufladens besteht darin, eine Online-Bezahlmethode zu nutzen. Dabei handelt es sich zum Beispiel um eine Sofortüberweisung oder Giropay. In dem Fall wird ebenfalls von deinem Girokonto ein bestimmter Betrag abgebucht und auf das Kreditkartenkonto übertragen.

Welche Vor- und Nachteile haben Prepaid-Kreditkarten?

Alle Kreditkarten haben sowohl Vor- als auch Nachteile, sodass du dich zunächst mit den wichtigsten Eigenschaften und Informationen bezüglich der Kartenart vertraut machen solltest. Im Folgenden führen wir die wichtigsten Vor- und Nachteile der Guthabenkarten auf:

Vorteile
  • Ausgabe auch an Minderjährige, beispielsweise an Schüler:innen und Auszubildende
  • Kein Bonitätsnachweis erforderlich
  • Uneingeschränkter Einsatz im Rahmen des Guthabens
  • Möglichkeit zum Onlinebanking (oft per App) und Onlineshopping
  • Häufig keine Jahresgebühr
  • Volle Kostenkontrolle
Nachteile
  • Kein Verfügungsrahmen möglich
  • In der Regel keine zusätzlichen Leistungen wie Versicherungen oder Bonusprogramme
  • Mitunter besteht ein Aufladelimit
  • Meist keine Hochprägung (Karte sieht eher schlicht aus)

Fazit

Summe einzahlen – nach und nach ausgeben. Anders als gängige Kreditkarten, die entsprechende Umsätze nach gewisser Zeit von deinem Konto abbuchen, verschaffen dir Prepaid-Kreditkarten ein höheres Maß an Sicherheit und Kontrolle. Deshalb kannst du solche Karten auch dann beantragen, wenn deine Bonität bei der SCHUFA nicht ganz optimal aussieht. Aber: Die meisten Prepaid-Kreditkarten kosten, während andere Varianten kostenfrei oder günstiger sind. Achte also auf die Gebühren und Rahmenkonditionen.

Häufige Fragen zu Prepaid-Kreditkarten

Was passiert mit dem Guthaben auf einer Prepaid-Kreditkarte, wenn das Verfallsdatum abläuft?

Die einfache Antwort ist: Nichts! Wenn das Verfallsdatum der Prepaid-Kreditkarte abgelaufen ist, hast du – wie bei jeder anderen Kreditkarte auch – aller Voraussicht nach zuvor bereits eine neue Karte erhalten. Zudem befindet sich das Guthaben nicht unmittelbar auf der Karte, sondern auf dem zugehörigen Kreditkartenkonto.

Meine normale Kreditkarte kann ich auch aufladen. Macht sie das zu einer Prepaid-Kreditkarte?

Nein, denn das wesentliche Merkmal einer Prepaid-Kreditkarte ist nicht die mögliche Aufladung, sondern dass du mit der Karte ausschließlich aus dem Guthaben heraus verfügen kannst.

Kann ich bei meiner Prepaid-Kreditkarte eine Guthabenabfrage per SMS vornehmen?

Mittlerweile bieten die meisten Emittenten von Prepaid-Kreditkarten die Option an, dass du dein aktuelles Guthaben auf dem Kreditkartenkonto jederzeit per SMS abfragen kannst. Zusätzlich ist meist ebenfalls die Abfrage über die Webseite der Kartenemittenten bzw. der Bank möglich.

Wie kann ich meine Prepaid-Kreditkarte sperren lassen?

Die Sperrung einer Prepaid-Kreditkarte funktioniert genauso wie bei allen anderen Karten – das bedeutet, dass du entweder direkt bei deiner Bank anrufst oder den allgemeinen Sperrnotruf, den du unter der Telefonnummer 116 116 erreichst.

Kann ich eine Prepaid-Kreditkarte auch im Ausland aufladen?

Das ist sehr abhängig von der gewählten Kreditkarte und vom Land. Ausschlaggebend dafür ist auch, dass bei der jeweiligen Aufladestelle im Ausland eine Online-Verbindung besteht, sodass eine Kommunikation mit dem Kreditkartenkonto möglich ist.

Ist es möglich, eine Prepaid-Kreditkarte ohne Konto aufzuladen?

Wenn du deine Prepaid-Kreditkarte aufladen möchtest, benötigst du dazu fast immer ein Girokonto, von dem der aufgeladene Betrag abgebucht wird. Die einzige Ausnahme wäre, dass du zum Beispiel in der Bankfiliale eine Bareinzahlung auf dein Kreditkartenkonto vornimmst. Das ist allerdings sehr teuer, denn die meisten Kreditinstitute berechnen dafür Bareinzahlungsgebühren zwischen 10 und 20 Euro.

Alle Kreditkarten-Testberichte in der Übersicht

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Feda Mecan

Veröffentlicht von

Ich investiere seit mehreren Jahren in internationale Start-ups und habe 2015 OnlineBanken.com gegründet, um ein transparentes und unabhängiges Finanzportal in Deutschland zu etablieren.