Prepaid-Kreditkarten im Vergleich 2021: Welche ist die beste Guthabenkarte?

Mit unserem kostenlosen und unverbindlichen Vergleich von Kreditkarten hast du die Möglichkeit, dir gezielt alle Angebote in der Sparte Prepaid-Kreditkarten anzeigen zu lassen. Diese Kreditkarten erlauben dir volle Kostenkontrolle, denn du kannst nur aus dem Guthaben heraus verfügen. Du erhältst zu jeder Kreditkarte interessante Details angezeigt, die dir deine Entscheidung einfach machen.

  • Einfach die passende Karte finden: In der untenstehenden Tabelle findest du alle wichtigen Vergleichsmerkmale verschiedener Prepaid-Kreditkarten kurz und knapp zusammenfasst.
  • Karte beantragen trotz schlechter Schufa: Bei Prepaid-Kreditkarten ist dein Schufa-Score egal. Du kannst nur das ausgeben, was du zuvor eingezahlt hast. Dadurch hast du auch selbst mehr Sicherheit und Kontrolle.
  • Transparent und ehrlich: Wir sortieren die Angebote nicht nach der höchsten Provision für uns, sondern nach dem besten Nutzen für dich.
  • Keine Werbeschleuder: Kennst du das? Du warst auf einer Internetseite und siehst danach überall Werbung von dieser Seite? Bei uns passiert das nicht, weil wir auf die sogenannten Cookies verzichten.

Gelange hier direkt zu unserem Vergleich

Verschaffe dir einen Überblick mit unserer Hilfe und suche die beste Prepaid-Kreditkarte jetzt für dich aus:

Prepaid-Kreditkarten Vergleichsrechner

Jahresumsatz im Euroland:
Euro
Jahresumsatz im Nicht-Euroland:
Euro
Kartengesellschaft:
Ansehen / Status:
Zahlungsart:
Black&White Prepaid Mastercard
Leistungen
  • dauerhaft gebührenfrei
Gebühren
89,90 € im 1. Jahr
0,00 € im 2. Jahr
1
Bewertung
VIABUY Prepaid Mastercard
Leistungen
  • auf Guthabenbasis
Gebühren
89,90 € im 1. Jahr
19,90 € im 2. Jahr
1
Bewertung
VIABUY Prepaid Mastercard Gold
Leistungen
  • auf Guthabenbasis
Gebühren
89,90 € im 1. Jahr
19,90 € im 2. Jahr
1
Bewertung
PayCenter MeineGiroKarte
Leistungen
  • inkl. kostenlosem Konto
Gebühren
122,95 € im 1. Jahr
78,00 € im 2. Jahr
1
Bewertung
PayCenter Suprema Card
Leistungen
  • Rabattleistungen
Gebühren
79,00 € im 1. Jahr
79,00 € im 2. Jahr
1
Bewertung
PayCenter JCB CardDuo
Leistungen
  • inkl. kostenlosem Konto
Gebühren
143,88 € im 1. Jahr
107,88 € im 2. Jahr
1
Bewertung
* Werte für gewählten Zeitraum, die Berechnung erfolgt auf Basis der aktuellen Zinssätze vom 23.07.2021. Alle Angaben ohne Gewähr, © 2021 financeAds.net
In Kooperation mit financeAds: Datenschutzhinweise

Prepaid-Kreditkarten – wie funktionieren sie?

Die zahlreichen Kreditkarten am Markt lassen sich nach mehreren Kriterien voneinander abgrenzen. Ein Unterscheidungsmerkmal besteht darin, ob bei der Karte ein Verfügungsrahmen bereitgestellt wird oder nicht. Die Besonderheit einer Prepaid-Kreditkarte ist, dass kein Kreditrahmen existiert. Das bedeutet: Du als Karteninhaber kannst die Kreditkarte ausschließlich auf Guthabenbasis einsetzen.

Bargeldverfügungen und Zahlungen mit der Karte kannst du demnach nur unter der Voraussetzung vornehmen, dass dein Kartenkonto ein ausreichendes Guthaben aufweist. Davon abgesehen funktionieren Prepaid-Kreditkarten im Bereich des Zahlungsverkehrs nicht anders als alle anderen Karten. Das bedeutet, dass du die Guthabenkarte insbesondere für folgende Funktionen nutzen kannst:

  • Bargeldlos Zahlen vor Ort
  • Einkaufen im Internet
  • Bargeld an Geldautomaten verfügen
Prepaidkarten
Selbst Minderjährige haben problemlos die Möglichkeit, eine Guthabenkarte zu erhalten.
OnlineBanken.com

Diese Voraussetzungen musst du erfüllen, um eine aufladbare Kreditkarte beantragen zu können

Ein wesentlicher Unterschied der aufladbaren Guthaben-Kreditkarten im Vergleich zu anderen Karten mit einem Verfügungsrahmen besteht darin, dass die Voraussetzungen für den Erhalt von nahezu jedem Antragsteller erfüllt werden können. Während du beispielsweise bei einer Classic- oder Premium-Kreditkarte unbedingt volljährig sein und zudem häufig einen Gehaltsnachweis erbringen musst, fallen diese Voraussetzungen bei Prepaid-Kreditkarten weg.

Hinweis

Selbst Minderjährige haben problemlos die Möglichkeit, eine Guthabenkarte zu erhalten. Ein Bonitätsnachweis ist ebenfalls nicht notwendig, weil ohnehin ausschließlich aus dem Guthaben heraus Verfügungen durchgeführt werden können. Zusammengefasst gibt es im Grunde keine echten Voraussetzungen, die du zum Erhalt der Guthaben-Karte erfüllen muss.

Kreditkarte trotz Schufa – Prepaid macht es möglich

Aufgrund der Tatsache, dass du mit einer Prepaid-Kreditkarte ohnehin nur Bargeldabhebungen tätigen oder bargeldlos Zahlen kannst, wenn ein ausreichendes Guthaben existiert, fordert die ausgebende Bank in der Regel auch keine Schufa-Auskunft an. Man könnte also auch von einer Kreditkarte trotz Schufa sprechen. Da die wesentliche Eigenschaft aller Prepaid-Kreditkarten darin besteht, dass aufgrund der Verfügung im Guthaben eine vollständige Kostenkontrolle besteht und die ausgebende Bank kein finanzielles Risiko eingeht, sind sämtliche Kreditkarten dieser Art ohne Schufa-Auskunft erhältlich.

Welche Leistungen bietet mir die Prepaid-Kreditkarte?

Bis auf den nicht vorhandenen Verfügungsrahmen kannst du bei der Prepaid-Kreditkarte alle Leistungen nutzen, die im Bereich des Zahlungsverkehrs üblich sind. Du kannst also bargeldlos an Akzeptanzstellen zahlen, Bargeld an Geldautomaten abheben und auch im Internet mittels der Kreditkarte einkaufen. Darüber hinaus allerdings beinhalten die Guthaben-Kreditkarten selten weitere Leistungen, wie zum Beispiel:

  • Versicherungen
  • Teilnahme an Bonusprogrammen
  • Rabatte
  • Besondere Services für den Karteninhaber

Zwar fehlen diese Leistungen in der Regel, aber dafür kann eben faktisch jeder eine Prepaid-Kreditkarte nutzen. Eine Hochprägung, welches insbesondere bei Premium-Kreditkarten der Fall ist, gibt es übrigens bei diesen Guthabenkarten in der Regel nicht.

Diese Kosten können auch bei Prepaid-Kreditkarten entstehen

Da die Bank mit einer Prepaid-Kreditkarte kein finanzielles Risiko eingeht und die Karte normalerweise bis auf die Zahlungsverkehrsfunktionen keine weiteren Leistungen beinhaltet, entfällt häufig die Jahresgebühr. Trotzdem gilt dies nicht automatisch für alle Guthabenkarten, sodass du einen Vergleich der Angebote durchführen solltest. Neben der Jahresgebühr kann es allerdings auch bei Prepaid-Kreditkarten zu weiteren Kosten kommen, nämlich:

  • Kosten für Bargeldabhebungen (im In- oder Ausland)
  • Fremdwährungsgebühr bei Einsatz der Kreditkarte im Nicht-Euro-Ausland
  • Aufladegebühren

Ein besonderer Kostenpunkt, den es in der Form fast nur bei der Prepaid-Kreditkarte gibt, sind mögliche Aufladegebühren. Hier kommt es insbesondere auf die gewählte Form der Aufladung an, ob die Banken Kosten in Rechnung stellen. Wie eine Prepaid-Kreditkarte aufladbar ist und was es mit einem möglichen Aufladelimit auf sich hat, darauf gehen wir in einem der folgenden Abschnitte näher ein.

Wann sich das Beantragen einer Prepaid-Kreditkarte für dich lohnen kann

Die Prepaid-Kreditkarte beinhaltet insbesondere Vorteile für Minderjährige und Personen mit einem negativen Schufa-Eintrag, die keine gewöhnliche Kreditkarte bekommen würden. Das Beantragen der Guthabenkarte lohnt sich allerdings auch unter der Voraussetzung, dass du eine volle Kostenkontrolle über deine Ausgaben haben möchtest. Bei gewöhnlichen Kreditkarten mit Verfügungsrahmen kommt es nämlich häufiger vor, dass man schnell den Überblick über getätigte Verfügungen verliert und mehr Geld ausgibt, als man sich eigentlich leisten kann.

Diese Gefahr besteht bei Prepaid-Kreditkarten nicht. Zudem ist die Karte für dich gut geeignet, wenn du außer den Zahlungsverkehrsfunktionen keine weitere Leistungen wie Versicherungen oder Rabatte benötigst. Daher eignet sich die Guthabenkarte vor allem beim Online-Shopping, zumal dort eine Bezahlung oft nur mit Kreditkarte möglich ist.

Prepaid-Kreditkarte über Onlinebanken.com beantragen

Auf Onlinebanken.com hast du die Gelegenheit, einen ausführlichen Vergleich der angebotenen Kreditkarten durchzuführen. Dazu gehört auch eine Reihe von Prepaid-Kreditkarten, für die du dich entscheiden möchtest. Der Weg zum Kreditkartenantrag ist über unseren Kreditkartenvergleich einfach und erfordert lediglich die folgenden Schritte:

  1. Einige Selektionen vornehmen, beispielsweise jährlicher Umsatz mit der Kreditkarte
  2. Ergebnisse werden angezeigt
  3. Du entscheidest dich für eine Prepaid-Kreditkarte, klickst auf den Button „Zum Anbieter” und wirst auf die Webseite des Kreditkartenemittenten weitergeleitet
  4. Dort füllst du online den Kreditkartenantrag aus
  5. Eine Legitimation ist oft per VideoIdent-Verfahren möglich
  6. Nachdem dein Kreditkartenantrag akzeptiert wurde, erhältst du seitens des Emittenten die Zugangsdaten und natürlich die Kreditkarte zugesendet

Normalerweise vergeht bei Prepaid-Kreditkarten zwischen der Antragstellung und dem Erhalt der Karte nur ein kurzer Zeitraum, weil die Bank keine Bonitätsprüfung vornehmen muss. Du kannst davon ausgehen, dass es durchschnittlich zwischen drei bis fünf Werktagen dauert, bis du deine neue Guthabenkarte in Händen hältst. Wenn du übrigens kein VideoIdent-Verfahren nutzen möchtest, bieten die meisten Banken zur Legitimation nach wie vor auch das PostIdent-Verfahren an.

Prepaidkarten aufladen
Einfaches Aufladen – sicher und schnell, z.B. per Überweisung.
OnlineBanken.com

Wie kann ich meine Prepaid-Kreditkarte mit Guthaben aufladen?

Du kannst deine Prepaid-Kreditkarte bekanntlich nur einsetzen, wenn dein Kreditkartenkonto ausreichendes Guthaben hat. Daher stellt sich die Frage, auf welchen Wegen du die Karte aufladen kannst. In der Regel werden dazu die folgenden Optionen angeboten:

  • Aufladen per SEPA-Überweisung
  • Aufladen per Bareinzahlung
  • Aufladen per Sofortüberweisung bzw. GiroPay

Das Aufladen der Prepaid-Kreditkarte mittels Überweisung ist meistens die sinnvollste Art, da dieser Vorgang kostenfrei ist. Du transferierst in dem Fall einfach von deinem gewöhnlichen Girokonto den gewünschten Betrag auf dein Kreditkartenkonto, indem du eine SEPA-Überweisung durchführst.

Das Aufladen via Bareinzahlung ist nicht automatisch bei jeder Prepaid-Kreditkarte möglich. Falls diese Option besteht, kann die Aufladung in der Regel in einem mit der Bank kooperierende Geschäfte vorgenommen werden, beispielsweise in Supermärkten oder Drogerieketten. Manchmal ist das Aufladen ebenso in einer Geschäftsstelle von Banken möglich. Der Nachteil besteht allerdings darin, dass es häufig eine Auflagegebühr gibt.

Eine dritte Möglichkeit des Aufladens besteht darin, eine sogenannte Online-Bezahlmethode zu nutzen. Dabei handelt es sich zum Beispiel um Sofortüberweisung oder GiroPay. In dem Fall wird ebenfalls von deinem Girokonto ein bestimmter Betrag abgebucht und auf das Kreditkartenkoto übertragen.

Welche Vor- und Nachteile haben Prepaid-Kreditkarten?

Alle Kreditkarten haben sowohl Vor- als auch Nachteile, sodass du dich zunächst mit den wichtigsten Eigenschaften und Informationen zu der Kartenart vertraut machen solltest. Im Folgenden möchten wir die wichtigsten Vor- und Nachteile der Guthabenkarten aufführen:

Vorteile
  • Ausgabe auch an Minderjährige, beispielsweise an Schüler und Auszubildende
  • Kein Bonitätsnachweis erforderlich
  • Uneingeschränkter Einsatz im Rahmen des Guthabens
  • Online-Banking (oft per App) und Online-Shopping möglich
  • Häufig keine Jahresgebühr
  • Volle Kostenkontrolle
Nachteile
  • Oft keine Hochprägung (Karte sieht eher schlicht aus)
  • Kein Verfügungsrahmen möglich
  • In der Regel keine zusätzlichen Leistungen wie Versicherungen oder Bonusprogramme
  • Mitunter existiert ein Aufladelimit

Fazit

Summe einzahlen – nach und nach ausgeben. Anders als normale Kreditkarten, die entsprechende Umsätze nach gewisser Zeit von deinem Konto abbuchen, verschaffen dir Prepaid-Kreditkarten ein höheres Maß an Sicherheit und Kontrolle. Deshalb kannst du solche Karten auch dann beantragen, wenn deine Bonität bei der Schufa nicht ganz so gut aussieht. Aber: Die meisten Prepaid-Kreditkarten kosten, während normale Karten kostenfrei oder günstiger sind. Achte also auf die Gebühren und Rahmenkonditionen.

Häufige Fragen zu Prepaid-Kreditkarten

❓ Was passiert mit dem Guthaben auf einer Prepaid-Kreditkarte, wenn das Verfallsdatum abläuft?

Die einfache Antwort ist: Nichts! Wenn das Verfallsdatum der Prepaid-Kreditkarte abgelaufen ist, hast du – wie bei jeder anderen Kreditkarte auch – aller Voraussicht nach zuvor bereits eine neue Karte erhalten. Zudem befindet sich das Guthaben nicht in dem Sinne auf der Karte, sondern auf dem zugehörigen Kreditkartenkonto.

🤔 Meine normale Kreditkarte kann ich auch aufladen. Macht sie das zu einer Prepaid-Kreditkarte?

Nein! Das wesentliche Merkmal einer Prepaid-Kreditkarte ist nicht die mögliche Aufladung, sondern dass du mit der Karte ausschließlich aus dem Guthaben heraus verfügen kannst.

🔍 Kann ich bei meiner Prepaid-Kreditkarte eine Guthabenabfrage per SMS machen?

Mittlerweile bieten die meisten Emittenten einer Prepaid-Kreditkarte die Option an, dass du dein aktuelles Guthaben auf dem Kreditkartenkonto jederzeit per SMS abfragen kannst. Ergänzend oder zusätzlich ist meistens ebenfalls die Abfrage über die Webseite der Kartenemittenten bzw. der Bank des Kreditkartenanbieters möglich.

🚨 Wie kann ich meine Prepaid-Kreditkarte sperren lassen?

Die Sperrung einer Prepaid-Kreditkarte funktioniert genauso wie bei allen anderen Karten. Das bedeutet, dass du entweder direkt bei deiner Bank anrufst oder den allgemeinen Sperrnotruf, den du unter der Telefonnummer 116 116 erreichst.

🌐 Kann ich eine Prepaid-Kreditkarte auch im Ausland aufladen?

Das ist sehr abhängig von der gewählten Kreditkarte und vom Land. Manchmal funktioniert das Aufladen im Ausland problemlos, manchmal aber auch nicht. Abhängig ist es ebenfalls davon, ob bei der jeweiligen Aufladestelle im Ausland eine Online-Verbindung besteht, sodass eine Kommunikation mit dem Kreditkartenkonto möglich ist.

💳 Ist es möglich, eine Prepaid-Kreditkarte ohne Konto aufzuladen?

Wenn du deine Prepaid-Kreditkarte aufladen möchtest, benötigst du dazu fast immer ein Girokonto, von dem der aufgeladene Betrag abgebucht wird. Einzige Ausnahme wäre, dass du zum Beispiel in der Bankfiliale eine Bareinzahlung auf dein Kreditkartenkonto vornimmst. Da ist allerdings sehr teuer, denn die meisten Kreditinstitute berechnen dafür Bareinzahlungsgebühren zwischen 10 bis 20 Euro.

Alle Kreditkarten-Testberichte in der Übersicht

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z