Anleihen ETFs

Feda Mecan Feda Mecan Veröffentlicht am: 1. April 2022 Letztes Update: 28. März 2022 Lesezeit: 10 Minuten
Warum uns vertrauen?
Als Onlinebanken.com möchten wir dir dabei helfen, die für dich beste finanzielle Entscheidung zu treffen und gleichzeitig auch zu wissen, warum du sie getroffen hast. Deswegen findest du bei uns Ratgeberartikel und Testberichte. Unsere Testberichte schreiben wir und schauen dann im Anschluss erst, ob wir eine Provision erhalten können. Deswegen bewerten wir auch Anbieter mit guten Noten, die uns keine Provision auszahlen.

In diesem Ratgeber werden wir auf alles rund ums Thema Anleihen-ETFs (auch: Bond-ETFs) eingehen. Dabei werden wir dir zunächst einmal erklären, was ein solcher ETF bzw. eine Anleihe überhaupt ist. Außerdem erklären wir dir, warum Anleihen ETFs bei Robo Advisors so eine große Rolle spielen. Weiterhin gehen wir auf die Vor- sowie Nachteile dieses Anlageproduktes ein.

Zudem stellen wir dir die unterschiedlichen Arten von Anleihen vor und erklären dir, welche Faktoren bei Anleihen beachtet werden müssen. Gegen Ende unseres Ratgebers erhältst du noch ein Fazit von uns und wir beantworten die am häufigsten gestellten Fragen.

Das Wichtigste in Kürze

  • Über Anleihen-ETFs kann simpel und kostengünstig in eine Vielzahl von unterschiedlichen Anleihen investiert werden und so das eigene Kapital diversifiziert werden.
  • Anleihen sind eine sehr risikoarme Anlageklasse. Dementsprechend bilden Anleihen-ETFs auch den sicheren Teil des Portfolios von Robo Advisors ab.
  • Sie eignen sich ideal als Beimischung in ein Aktienportfolio, um die Volatilität des Portfolios zu reduzieren.
  • Anleihen-ETFs sind nicht automatisch sehr risikoarm. So gibt es unter anderem Produkte, die hauptsächlich in Anleihen von Schwellenländern investieren und daher ein höheres Risiko aufweisen.

Disclaimer: Bei den nachfolgend aufgeführten Informationen handelt es sich um keine Anlageempfehlung. Sie dienen lediglich zu Informationszwecken und geben keine Auskunft über zukünftige Entwicklungen oder Renditen. Daher übernimmt Onlinebanken.com keinerlei Gewährleistung für die Richtigkeit oder Vollständigkeit der Informationen.

Was sind Anleihen ETFs?

Bei Anleihen ETFs handelt es sich um ETFs, die ausschließlich in Anleihen investieren. Anleihen sind Wertpapiere mit einem festen Zinssatz. Diese geben Anleger:innen das Recht, das investierte Geld zu einem bestimmten Zeitpunkt zurückzuerhalten und während der Haltedauer in regelmäßigen Abständen Zinsen zu kassieren. Über einen Anleihen ETF kann somit breit diversifiziert in diese Anlageklasse investiert werden.

Auch in Anleihen ETFs kann über einen ETF Sparplan investiert werden. Diese können schon ab einer monatlichen Sparrate von nur 25 Euro aufgesetzt werden.

Für wen eignen sich Anleihen ETFs?

Anleihen ETFs eignen sich vor allem für Investor:innen, die eher konservativ agieren und nicht dazu bereit sind, hohe Risiken einzugehen. Denn Anleihen sind eine Anlageklasse, die mit einem geringen Risiko verbunden ist. Dies liegt daran, dass Kapitalgeber:innen in diesem Fall Fremdkapitalgeber sind, welche zuerst aus der Insolvenzmasse bedient werden. Wenn ein Unternehmen also pleite geht, dann werden zuerst die Investor:innen bedient, die in Anleihen des Unternehmens investiert hatten.

Anleger:innen, die Aktien des Unternehmens gehalten hatten, sind Eigenkapitalgeber und werden daher erst dann aus der Insolvenzmasse bedient, wenn alle Fremdkapitalgeber ihr Geld zurückerhalten haben. Mit dem geringen Risiko geht allerdings auch eine niedrigere Rendite einher. Dementsprechend sind Anleihen ETFs eher für Investor:innen geeignet, die ihr Kapital bei geringem Risiko investieren möchten und die ihren Fokus nicht auf die Rendite legen.

Anleihen ETFs als Ergänzung im ETF-Portfolio

Aufgrund der hohen Renditechancen setzen viele Anleger:innen in ihren Portfolios vorwiegend auf Aktien. Allerdings können Anleihen dabei helfen, ein Portfolio breiter aufzustellen. Denn Anleihen können als sicherer Teil in ein Portfolio integriert werden, um die Volatilität zu verringern. Aber auch bei Anleihen gibt es große Unterschiede und nicht alle sind gleich sicher. Daher ist es auch hier am besten in einen breit diversifizierten Anleihen ETF zu investieren, um das Risiko so gering wie möglich zu halten.

Anleihen ETFs bei Robo Advisors

Auch bei Robo Advisors spielen Anleihen ETFs eine sehr große Rolle. Ein Robo Advisor kann die Verwaltung deines Depots übernehmen und zusätzlich dazu auch Gewichtungen innerhalb des Portfolios vornehmen, sollte es erforderlich werden. Dafür musst du lediglich einmalig eine Anlagestrategie auswählen. Dabei spielt die Risikobewertung von Robo Advisors eine entscheidende Rolle. Der sichere Teil des Portfolios wird daher über Anleihen ETFs abgebildet, da diese mit einem sehr niedrigen Risiko einhergehen.

Falls du dich für Robo Advisors interessierst, solltest du dir unbedingt unseren umfassenden Robo Advisor Vergleich ansehen. In diesem erfährst du alles, was du über Robo Advisors wissen musst.

Vor- und Nachteile von Anleihen ETFs

Anleihen ETFs decken zwar eine Anlageklasse ab, die für ihr geringes Risiko bekannt sind, trotzdem gibt es auch Nachteile. Daher möchten wir dir eine Übersicht über die Vor- sowie Nachteile geben, die mit einem Investment in Anleihen ETFs verbunden sind.

Vorteile:
  • Breite Diversifikation im Anleihenmarkt möglich
  • Sehr sicher und niedrige Volatilität
  • Regelmäßige Einnahmen durch die Zinsen
  • Geringe Gebühren
  • Wahrscheinlichkeit eines Totalverlustes viel geringer als bei Aktien ETFs
Nachteile:
  • Geringe Rendite bei sicheren Anleihen
  • Kursverluste möglich bei steigenden Zinssätzen
  • Hohe Rendite bei Anleihen geht mit hohem Risiko einher

Welche Anleihen ETFs gibt es?

Es gibt verschiedene Anleihen ETFs, die unterschiedliche Arten von Anleihen abdecken. Welche das sind und was die jeweiligen Besonderheiten sind, möchten wir dir in den folgenden Abschnitten erläutern.

Staatsanleihen

Es gibt Anleihen ETFs, die ausschließlich in Staatsanleihen investieren. Dabei gelten Staatsanleihen als besonders sicher, da es viel unwahrscheinlicher ist, dass ein ganzer Staat zahlungsunfähig wird als ein einzelnes Unternehmen. Dementsprechend sind Staatsanleihen ein Anlageprodukt, das mit einem sehr geringen Risiko verbunden ist. Dies gilt zumindest dann, wenn in Staatsanleihen der klassischen Industrienationen wie beispielsweise Deutschland investiert wird.

Wirtschaftlich schwache Staaten stellen ein größeres Risiko dar, sodass ein Investment in Staatsanleihen von Schwellenländern eine höhere Rendite einbringen können, aber eben auch mit einem größeren Risiko einhergehen. Wer in Staatsanleihen von Industrienationen investiert, der kann sich über ein sehr niedriges Risiko freuen, bekommt dabei aber je nach Laufzeit sehr geringe Zinsen. Im Falle von deutschen Staatsanleihen und geringer gewählter Laufzeit können sogar negative Zinsen entstehen.

Unternehmensanleihen

Die deutlich risikoreichere Variante von Anleihen stellen die Unternehmensanleihen dar. Bei einem Investment in Unternehmensanleihen agieren Anleger:innen als Fremdkapitalgeber für das Unternehmen. Das Risiko ist dementsprechend höher als bei Staatsanleihen, aber immer noch deutlich niedriger als bei Aktien. Mithilfe von Anleihen ETFs kann eine breite Streuung in Unternehmensanleihen erzielt werden, welche das Risiko noch weiter senkt.

Anleihen gegen Inflation

Es gibt mittlerweile sogar Anleihen gegen Inflation. Das Ziel dieser sehr speziellen Anleihen ist es, dass du dich mit einem Investment gegen die schleichende Geldentwertung schützen kannst. Dabei unterscheiden sich diese Anleihen dahingehend von gewöhnlichen Anleihen, dass der Zinssatz nicht wirklich fest ist. Denn der Zins ist an die Inflationsrate gekoppelt. Diese basiert auf einem Index. Allerdings ist dieses Anlageprodukt sowie die Berechnung des zu zahlenden Zinssatzes, unter Berücksichtigung der Inflation, sehr komplex.

Dabei wird der feste, vorher festgelegte Zinssatz mit der sogenannten Indexverhältniszahl multipliziert, um die nominale Verzinsung festzulegen. Allerdings basiert diese Zahl auf der Entwicklung des Verbraucherpreisindex. In diesem ist nur eine Auswahl an Waren vorhanden, sodass die echte Inflation deutlich höher ausfallen kann als über diesen Index abgebildet. Außerdem werden die Zinszahlungen während der Laufzeit an die Inflation angepasst sowie der Rückzahlungsbetrag, der ausbezahlt wird, wenn die Laufzeit der Anleihe endet.

Du bekommst also nicht die Inflation als Rendite während der Laufzeit, zusätzlich zum festen Zinssatz. Wenn also zum Beispiel der feste Zinssatz der Anleihe bei 2% pro Jahr liegt und die Inflation sich ebenfalls auf 2% in diesem Jahr beläuft, dann bekommst du nicht 4% an Rendite ausgezahlt, sondern 2,04 %, da in diesem Jahr nur die Zinszahlung an die Inflation angepasst wird.

Schwellenländeranleihen

Zudem gibt es Anleihen auf Schwellenländer. Da es sich hierbei nicht um wirtschaftlich starke Industrienationen handelt, ist eine Pleite wahrscheinlicher. Dementsprechend beinhalten Schwellenländeranleihen ein größeres Risiko, bieten dafür allerdings auch eine höhere Rendite.

Wie lassen sich Anleihen ETFs klassifizieren?

Anleihen ETFs lassen sich in bestimmte Klassen unterteilen. Auf diese Faktoren werden wir in den folgenden Abschnitten genauer eingehen. Denn diese haben großen Einfluss sowohl auf die Rendite als auch auf das Risiko einer Anleihe.

Art der Anleihe

Es existieren verschiedene Arten von Anleihen. Die klassischen Anleihen kommen mit einem festen Zinssatz daher, der regelmäßig ausgezahlt wird. In der Regel werden die Zinsen einmal pro Jahr ausgezahlt. Neben den klassischen Anleihen gibt es auch die sogenannten Floater. Dabei handelt es sich um Anleihen, die über einen variablen Zinssatz verfügen. Dieser wird nach jeder einzelnen Zinsperiode vom Herausgeber der Anleihe festgelegt.

Im Normalfall orientiert sich dieser Zinssatz an den Zinssätzen, zu denen Banken ihr Kapital kurzfristig bei anderen Kreditinstituten lagern. Zusätzlich dazu gibt es Nullkupon-Anleihen. Die Besonderheit dieser Art von Anleihe ist, dass es überhaupt keinen Zinssatz gibt. Stattdessen kann man diese Anleihen für einen niedrigeren Betrag als den Rückzahlungswert kaufen. Die Rendite entsteht dann durch diese Differenz.

Bonität

Anleihen lassen sich auch über die Bonität in unterschiedliche Kategorien einteilen. Dabei zeigt die Bonität die Zahlungsfähigkeit eines Schuldners, in diesem Fall des Herausgebers der Anleihe, auf. Je besser die Bonität einer Anleihe, desto geringer fällt auch die Rendite aus. Denn durch die bessere Bonität sinkt auch das Risiko eines Verlustes, sodass die Anleihe sicherer ist. Eine gute Bonität bedeutet also, dass es sehr unwahrscheinlich ist, dass der Emittent die Zinsen nicht aufbringen kann.

Laufzeit

Mit der Laufzeit einer Anleihe wird der Zeitraum angegeben, in dem die Zinsen anfallen und zu welchem Datum die Rückzahlung erfolgt. Die Laufzeit kann je nach Herausgeber der Anleihe sehr unterschiedlich ausfallen. In der Regel wird eine Laufzeit bis zu 4 Jahren als kurzfristig bezeichnet und eine Laufzeit von 4 bis 8 Jahren als mittelfristig. Es gibt allerdings auch Anleihen mit einer Laufzeit von bis zu 30 Jahren.

Wenn du von in Zukunft steigenden Zinsen ausgehst, dann macht es mehr Sinn Anleihen mit einer kurzen Laufzeit auszuwählen. Gehst du von in Zukunft sinkenden Zinsen aus, dann solltest du eine möglichst lange Laufzeit wählen, um lange von den hohen Zinsen zu profitieren oder um deine Anleihe mit entsprechenden Kursgewinnen zu veräußern.

Region, Land und Währung

Weiterhin können Anleihen nach bestimmten Ländern, Regionen oder auch Währungen unterteilt werden. Diese Faktoren haben ebenfalls großen Einfluss auf Risiko und Rendite einer Anleihe.

Nicht alle Anleihen sind risikoarm

Auch wenn Anleihen allgemein als sehr risikoarm gelten, so gibt es dennoch große Unterschiede innerhalb der Welt der Anleihen zu beachten. Denn nicht alle Anleihen sind wirklich risikoarm. Es gibt auch Schwellenländer-ETFs mit höheren Renditen, die auch mit einem entsprechend höheren Risiko verbunden sind. Anleihen sind also nicht automatisch risikolos. Grundsätzlich gilt, dass je höher die Zinsen von Anleihen ausfallen, desto größer ist auch das Risiko.

Als am sichersten gelten die Staatsanleihen von wirtschaftlich starken Industrieländern wie beispielsweise Deutschland.

Passiver Anleihen ETF vs. aktiver Rentenfonds

Nicht nur Anleger:innen, die in Aktien investieren, müssen sich mit der Frage beschäftigen, ob sie lieber in einen ETF oder einen aktiv gemanagten Fonds investieren möchten. Diese Frage stellt sich auch bei Anleihen ETFs. Denn neben diesem passiven Anlageprodukt gibt es auch aktive Rentenfonds, die aktiv in Anleihen investieren. Auch in dieser Anlageklasse schlagen sich die ETFs besser als die aktive Konkurrenz.

Da bei Anleihen ETFs kein aktives Management notwendig ist, fallen die Kosten dementsprechend deutlich niedriger aus. Außerdem geht eine Investition in Anleihen ETFs mit einer deutlich höheren Flexibilität einher, da diese an der Börse gehandelt werden und daher jederzeit ge- oder verkauft werden können. Aktive Rentenfonds dagegen können nur über die Fondsgesellschaft erworben oder veräußert werden, da sie an keiner Börse gelistet sind.

ETF Brokervergleich

Wenn du noch auf der Suche nach dem passenden ETF Broker bist oder mit deinem aktuellen nicht zufrieden bist, dann empfehlen wir dir, unseren umfangreichen Depot-Vergleich einmal genauer anzusehen. Denn in diesem erläutern wir dir, worauf du bei der Suche nach dem passenden Broker achten musst. Mithilfe dieses ausführlichen Ratgebers wirst du keine Probleme mehr haben, das passende Depot zu finden.

Fazit

Anleihen ETFs gelten als risikoarm und daher optimal für risikoaverse Investor:innen geeignet. Bei Robo Advisors kommen sie zum Einsatz und stellen den sicheren Teil des Portfolios dar. Wer ein Aktienportfolio besitzt und die Volatilität verringern möchte, der sollte über eine Beimischung von Anleihen ETFs nachdenken. Anleihen beinhalten von sich aus schon ein sehr geringes Risiko. Durch die Investition in einen Anleihe ETF kann das Risiko noch weiter gesenkt werden, da das Kapital breit gestreut wird.

Allerdings sollte man unbedingt bedenken, dass nicht alle Anleihen risikoarm sind. Es gibt auch Anleihen ETFs auf beispielsweise Schwellenländer, die ein größeres Risiko beinhalten. Dementsprechend sollten Anleger:innen auch in diesem Markt genau darauf achten, worin sie investieren. Grundsätzlich lässt sich festhalten, dass das Risiko von Anleihen umso größer ist, je niedriger die Bonität und je höher die Rendite ausfällt.

FAQ: Anleihen ETFs

Was ist ein Anleihen ETF?

Ein Anleihen ETF ist ein börsengehandelter Investmentfonds, welcher einen Index nachbildet, der ausschließlich in Anleihen investiert.

Welche Vorteile bieten Anleihen ETFs?

Über einen Anleihen ETF kann kostengünstig und flexibel in eine Menge unterschiedlicher Anleihen investiert werden. Das Kapital ist dementsprechend breit diversifiziert in einer sehr risikoarmen Anlageklasse angelegt. Damit geht eine hohe Sicherheit des Kapitals sowie eine niedrige Volatilität einher. Durch die Zinsausschüttungen kann eine regelmäßige Einnahmequelle erschlossen werden. Die Wahrscheinlichkeit eines Totalverlustes ist viel geringer als bei Aktien ETFs.

Für wen sind Anleihen ETFs geeignet?

Anleihen ETFs eignen sich ideal für konservative Anleger:innen, die ihr Kapital zu einem sehr geringen Risiko investieren möchten und bereit sind, dafür auf Rendite zu verzichten. Außerdem eignet sich ein Anleihen ETF als Beimischung ins Portfolio für Investor:innen, die die Volatilität innerhalb ihres Portfolios senken wollen.

Worauf muss ich bei der Auswahl von Anleihen ETFs achten?

Bei der Auswahl von Anleihen ETFs gibt es einiges zu beachten. Der wichtigste Faktor ist die Frage, worin der Anleihen ETF investiert. Sind es hauptsächlich Schwellenländer oder Unternehmensanleihen, die im Anleihen ETF vertreten sind, dann fällt das Risiko deutlich höher aus als bei Staatsanleihen von Industrienationen.

Welche Anleihen ETFs gibt es?

Es gibt viele verschiedene Anleihen ETFs. Manche Anleihen ETFs investieren hauptsächlich in Staatsanleihen, andere wiederum in die Anleihen von Unternehmen. Zudem gibt es Anleihen ETFs die ausschließlich in die Anleihen von Entwicklungsländern investieren, sodass das Risiko hier höher ausfällt. Mittlerweile gibt es sogar inflationsgeschützte Anleihen, die auf die Zinszahlungen sowie den Rückzahlungsbetrag am Ende der Laufzeit die Inflation dazurechnen.

Feda Mecan

Veröffentlicht von

Ich investiere seit mehreren Jahren in internationale Start-ups und habe 2015 OnlineBanken.com gegründet, um ein transparentes und unabhängiges Finanzportal in Deutschland zu etablieren.