PayPal: Alle Funktionen, Highlights & Kosten

Feda Mecan
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Geschäftsführer und Investment-Experte Letzte Überarbeitung am 1. September 2022
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PayPal gilt weltweit als der Vorreiter für die Abwicklung von digitalen Zahlungen. Das Unternehmen wurde bereits im Jahre 1998 in den USA gegründet und kann laut eigenen Aussagen mehr als 277 Millionen aktive Nutzer:innen vorweisen. Diese verwenden PayPal für nahezu alle Zahlungsabwicklungen im Online-Handel. Wie dies genau funktioniert, welche Besonderheiten PayPal bietet und mit welchen Kosten die Nutzung verbunden ist, verraten wir im Folgenden.

Das Wichtigste in Kürze

  • PayPal wurde 1998 in den USA gegründet und war von 2002 bis 2015 eine Tochter des Unternehmens eBay.
  • Das PayPal-Konto ist ein virtuelles Konto, mit welchem private Nutzer:innen und gewerbliche Händler:innen ihre Zahlungen abwickeln können.
  • Der größte Vorteil von PayPal ist die sofortige Gutschrift des Zahlungsbetrags, eine Wartezeit für Überweisungen und Zahlungen gibt es nicht.
  • Paypal kann mit vielen Besonderheiten für private Nutzer:innen überzeugen. Darunter der Käuferschutz, die Zahlung auf Rechnung oder in Raten, das Versenden von Geldern an Freunde und die Kombination mit der eigenen Kreditkarte.

So funktioniert PayPal

Die Funktionsweise von PayPal ist denkbar einfach. Zunächst müssen Nutzer:innen ein Konto beim Zahlungsdienst eröffnen. Dies ist vollkommen kostenfrei möglich. Eingerichtet wird das Konto einfach mit Hilfe der eigenen E-Mail-Adresse. Eine Kontonummer oder Ähnliches gibt es bei Paypal nicht. Wichtig zu wissen: PayPal agiert nur als Vermittler bzw. Dienstleister des Geldtransfers. Der Konzern ist also lediglich für die Zahlungsabwicklung zuständig. Lieferung und Versand würden bei einer Online-Bestellung weiter in den Händen des jeweiligen Shops liegen.

Händler erhalten von PayPal eine sofortige Bestätigung über den Eingang des Geldes, bzw. „legt“ dieses für seine Nutzer:innen erst einmal aus. Der jeweilige Online-Shop kann die Bestellung sofort bearbeiten. Nach der Registrierung des eigenen PayPal-Kontos kann dieses zum Beispiel mit dem eigenen Girokonto und/oder der Kreditkarte verbunden werden. Ein Muss ist dies jedoch nicht. Da PayPal eine Banken-Lizenz besitzt, kann das Unternehmen dann Zahlungen wie beim Lastschriftverfahren direkt von der Kreditkarte oder dem Girokonto abbuchen. Ebenfalls genutzt wird PayPal zum Beispiel, um Gelder an Familienmitglieder oder Freunde zu verschicken. Dies ist problemlos möglich, sofern diese ebenfalls ein eigenes Konto beim Zahlungsdienst besitzen.

PayPal: Kosten und Gebühren

Ein ganz wesentlicher Vorteil von PayPal liegt in den für Privatverbraucher:innen geringen, und oftmals nicht spürbaren, Gebühren. Wer eine Zahlung im Online-Shop abwickelt, muss keine Gebühren für die Transaktionen befürchten. Darüber hinaus ist es vollkommen kostenlos möglich, Geld über das PayPal-Konto mit einer Inlandstransaktion an Freunde oder Familie zu senden. Diese Empfangen die Zahlungen ebenfalls vollkommen gebührenfrei. Bei einer solchen Sendung ins Ausland fallen wiederum 5,00% Gebühren an. Das Maximum liegt jedoch bei 3,99 Euro. Möchten die Nutzer:innen Geld vom PayPal-Konto auf ihr Girokonto überweisen, ist dies per Standard-Überweisung ebenfalls kostenlos möglich. Für die alternative Express-Überweisung fällt 1,00% Gebühr an.

Als Faustregel gilt: Auf private Nutzer:innen kommen bei PayPal nur Gebühren für Sonderfunktionen wie die Express-Auszahlung oder Wechselkursgebühren zu. Für gewerbliche Händler gelten ein wenig andere Kostenstrukturen.

Voraussetzungen für Anmeldung und Nutzung

Die Voraussetzungen für die Nutzung und Anmeldung bei PayPal liegen im Prinzip nur in einer gültigen Wohnadresse und einer gültigen E-Mail-Adresse. Die persönlichen Daten und die E-Mail-Adresse müssen bei der Registrierung hinterlegt werden. Darüber hinaus wird das PayPal-Konto mithilfe der E-Mail-Adresse verifiziert. Deshalb sollte hier unbedingt eine gültige und erreichbare Mail-Adresse genutzt werden. Registrieren dürfen sich bei PayPal zudem nur volljährige Nutzer:innen. Minderjährige dürfen kein Konto eröffnen oder Gelder über den Dienst empfangen.

PayPal einrichten

Die Einrichtung von PayPal ist innerhalb weniger Augenblicke zu erledigen. Auf der Webseite des Zahlungsdienstes steht ein Formular für die Registrierung bereit. Hier müssen Nutzer:innen lediglich die erforderlichen Daten ausfüllen und ihr Konto mit der E-Mail-Adresse verifizieren. Wer anschließend auch sein Girokonto mit dem Dienst verbinden möchte, erhält eine Testüberweisung von PayPal und kann sein Girokonto mit dieser verifizieren.

Besonderheiten von PayPal

Das US-Zahlungsunternehmen ist bei den Nutzer:innen nicht nur aufgrund seiner schnellen Zahlungsabwicklung beliebt. PayPal bietet eine ganze Reihe von Besonderheiten, die diesen Zahlungsdienst von anderen Anbietern unterscheiden. So profitieren Privatkäufer:innen zum Beispiel von einem Käuferschutz, der sie gegen ausbleibende Lieferungen des Händlers schützt. Zusätzlich bietet der Dienst auch Ratenzahlungen, die Zahlungen auf Rechnung oder das Verbinden mit der eigenen Kreditkarte an.

Käuferschutz

Sollten Händler:innen den Verpflichtungen bei der Lieferung einer Ware nicht nachkommen, können die Käufer:innen einen sogenannten Konflikt eröffnen. Hierbei geht es zuerst darum, das Problem durch Kommunikation mit dem Händler aus dem Weg zu räumen. Wird der Konflikt nicht gelöst, können die Nutzer:innen einen Antrag auf Käuferschutz stellen. Möglich ist dies innerhalb von 20 Kalendertagen ab dem Datum, an dem der Konflikt eröffnet wurde. Die Eröffnung eines Konfliktes wiederum ist bis zu 180 Tage nach dem Zahlungsdatum möglich. PayPal trifft nach der Umwandlung des Konfliktes in einen Antrag auf Käuferschutz innerhalb von 30 Tagen eine Entscheidung, so dass Nutzer:innen ihr Geld zurückerhalten können.

Ratenzahlung

Wer seine Einkäufe nicht sofort vollständig bezahlen kann oder möchte, kann bei PayPal auch auf die Ratenzahlung zurückgreifen. Diese Option ist relativ neu beim Zahlungsdienst vorhanden, aber denkbar leicht zu verstehen. Die Zahlungen werden nicht vollständig durchgeführt, sondern zu festgelegten monatlichen Raten. Möglich ist dieser Service bei Zahlungen zwischen 99 und 5.000 Euro. Wichtig zu wissen: Die Ratenzahlungen stehen möglicherweise nicht bei allen Einkäufen zur Verfügung. Zudem muss für die Ratenzahlungsvereinbarung eine positive Kreditwürdigkeit vorhanden sein. Diese wird von PayPal im Zuge der Ratenzahlung überprüft.

Zahlung auf Rechnung

Möglich ist es bei PayPal auch, die Zahlungen nicht sofort über den Einzug zu tilgen, sondern hierfür die Zahlung auf Rechnung zu nutzen. In diesem Fall bezahlt PayPal den jeweiligen Händler, der die Rechnung jedoch an die PayPal-Nutzer:innen schickt. Die Zahlungsanweisung für die Tilgung der Rechnung erhalten die Nutzer:innen anschließend von PayPal.

Kontaktloses Bezahlen

Ebenfalls eine Besonderheit im Portfolio von PayPal ist das kontaktlose Bezahlen. Dies ist überall möglich, wo die PayPal QR-Codes oder Google Pay akzeptiert werden. Auf dem eigenen Smartphone wird in diesem Fall ein QR-Code erzeugt, der über den Scanner im Geschäft gehalten werden kann oder von den Verkäufer:innen gescannt wird. Die Bezahlung erfolgt vollständig kontaktlos und laut PayPal ohne das Teilen von finanziellen Daten.

PayPal und die Kreditkarte

Verbinden lässt sich das PayPal-Konto auch mit der eigenen Kreditkarte. Das bringt den Vorteil, dass die Zahlungen von PayPal direkt über das Kreditkarten-System verrechnet werden können. Wer etwas kauft, zahlt den Artikel also via PayPal mit seiner Kreditkarte. Die jeweilige Zahlung taucht regulär auf der Kreditkarten-Abrechnung auf und wird mit der Tilgung dieser beglichen. Hinzufügen und ändern lassen sich die Kreditkarten im PayPal-Konto im Bereich „E-Börse“.

Vor- und Nachteile von PayPal im Überblick

  • Rasante Be- und Verarbeitung der Zahlungen
  • Für Privatnutzer:innen keine Gebühren beim Bezahlen, Empfangen oder Versenden
  • Einfache Verbindung mit dem Bankkonto oder der Kreditkarte
  • Maximale Sicherheit dank Käuferschutz und Banken-Lizenz
  • Einige Transaktionsdaten werden gespeichert

Die Verwendung von PayPal bringt den Nutzer:innen sowohl Vor- als auch Nachteile. Als größter Nachteil gilt, wenig überraschend, der Bereich Datenschutz. Kritiker monieren, dass PayPal bei den Online-Transaktionen mehr Daten sammelt, als dies für die bloße Abwicklung erforderlich wäre. So sollen hierzu unter anderem auch die Lieferadresse oder die genauen Inhalte des jeweiligen Warenkorbs gehören. Sicherlich wäre es schön, derartige Daten nicht preisgeben zu müssen. In Zeiten von Online-Bestellungen und sozialen Netzwerken dürften sich aber nur die wenigsten Nutzer:innen wirklich an diesem Umstand stören.

Die Vorteile überwiegen beim US-Zahlungsdienst ohnehin. PayPal bezahlt die Händler jeweils sofort, so dass die Zahlungen schnell be- und verarbeitet werden können. Mit dem Ergebnis, dass Bestellungen schneller in der Regel weniger Wartezeit in Anspruch nehmen. Darüber hinaus kommen Privatnutzer:innen bei PayPal nahezu nicht in den Kontakt mit möglichen Gebühren. Diese werden nur dann fällig, wenn Wechselkurse ins Spiel kommen oder die Gelder sofort vom PayPal-Konto ausgezahlt werden sollen. Die Verbindung von PayPal mit dem eigenen Girokonto oder der Kreditkarte ist ebenfalls einfach möglich, zudem bietet der Zahlungsdienst durch die Banken-Lizenz und seinen Käuferschutz ein Maximum an Sicherheit.

Das Unternehmen hinter PayPal

PayPal wurde bereits im Jahre 1998 gegründet und gilt auch deshalb als einer der Vorreiter im Bereich der digitalen Zahlungen. Die Wurzeln des Unternehmens liegen in San José in Kalifornien in den USA. Entstanden ist PayPal dabei interessanterweise aus dem Zusammenschluss von Confinity und X.com. Tätig ist der Konzern laut eigenen Angaben mittlerweile in mehr als 200 Ländern dieser Erde und beschäftigt mehr als 23.000 Mitarbeiter:innen. Der Umsatz von PayPal liegt bei mehr als 21 Milliarden Euro, wobei die Tendenz aufgrund eines zunehmenden Interesses an digitalen Zahlungen steigend ist.

Gründungsjahr:1998
Firmenname:PayPal Holdings Inc.
Firmensitz:San José (Kalifornien, USA)
Gründung:Zusammenschluss von Confinity und X.com
CEOs:Daniel Schulman (CEO und Präsident), John Donahoe (Vorsitzender)
Kundensupport:FAQ-Bereich, Community, Konfliktlösungen, Telefon-Support
Verfügbarkeit:über 200
Umsatz:21,45 Mrd. US-Dollar
Mitarbeiter:ca. 23.000

Alternativen zu PayPal

Als digitales eWallet ist PayPal nicht die einzige Anlaufstelle auf dem Markt. Wer heutzutage Zahlungen im Internet abwickeln möchte, kann auf ganz verschiedene Zahlungsmethoden zurückgreifen. Im Folgenden stellen wir drei von den besten Alternativen zu PayPal etwas genauer vor.

Klarna

Der Zahlungsdienst Klarna wurde 2005 in Schweden gegründet und hat seinen Hauptsitz in der Stadt Stockholm. Klarna übernahm bereits im Jahre 2013 den deutschen Bezahldienst „Sofort“ und ist in Deutschland deshalb für den Dienst „Sofortüberweisung“ bekannt. Dieser existiert unter jenem Namen heute jedoch nicht mehr. Die Abwicklung bei Klarna erfolgt mittels des Online-Banking-Accounts. Nutzer:innen müssen kein eigenes Konto beim Zahlungsdienst eröffnen, sondern lediglich ihre Bank-Details für die Zahlung eingeben. Der Zahlungsdienst überweist den Betrag an den jeweiligen Händler sofort. Sofort wird diese Summe dann aber auch vom eigenen Bankkonto eingezogen.

Paysafecard

Bei der Paysafecard handelt es sich um eine Wertkarte, die lange Zeit vollkommen anonym für Zahlungen genutzt werden konnte. Aufgrund veränderter Rechtslagen ist dies nicht mehr möglich. Nutzer:innen von PayPal müssen ein Konto via „MyPaysafecard“ eröffnen. Dieses dient anschließend als zentrale Abwicklungsstelle für die Zahlungen. Die Paysafecard ist zum Beispiel an Tankstellen oder in Supermärkten erhältlich und mit verschiedenen Werten im Sortiment zu finden. Durch die Eingabe einer 16-stelligen PIN wird die Zahlung online abgewickelt und die Zahlung sofort gutgeschrieben.

Giropay

Giropay wurde im Jahre 2005 gegründet und im Jahre 2021 mit dem Angebot von Paydirekt zusammengeführt. Der Name Giropay ist jedoch nach wie vor geläufig. Die Funktionsweise ist identisch wie bei Klarna, denn auch hier nutzen die Verbraucher:innen die Daten ihres Online-Bankings für die Zahlungsabwicklung. Giropay erteilt den Händlern eine Zahlungsgarantie, so dass diese die Transaktionen direkt bearbeiten können. Der jeweilige Rechnungsbetrag wird vom Girokonto der Nutzer:innen abgebucht.

Natürlich ist dies nur eine kleine Auswahl an möglichen Alternativen zu PayPal. In Frage kommen heutzutage zahlreiche weitere Bezahlmethoden. Diese hier allesamt aufzuführen, würde jedoch den Rahmen sprengen.

PayPal Fazit: Sicher und zuverlässig online bezahlen

Geht es um die Abwicklung von Online-Zahlungen, führt an PayPal eigentlich kein Weg vorbei. Der US-Zahlungsdienst ist gewissermaßen der Inbegriff für digitale Transaktionen und steht mit seinem Service in rund 200 Ländern der Erde zur Verfügung. Die Zahlungsabwicklung geht einfach und sicher von der Hand. Ebenso bietet PayPal einige starke Features wie den Rechnungskauf, die Ratenzahlungen und natürlich den Käuferschutz. Nutzer:innen können hier auf eine sichere Bearbeitung der Zahlungen vertrauen und sich im Problemfall jederzeit an den Zahlungsdienst wenden.

PayPal FAQs

Kann ich von jedem Girokonto Geld auf mein PayPal Konto überweisen und umgekehrt?

Die Überweisung von Geldern auf das PayPal Konto ist nur mit dem Girokonto möglich, welches beim Zahlungsdienst hinterlegt wurde. Genau das Gleiche gilt bei der Auszahlung vom PayPal-Guthaben. Grundsätzlich ist die Hinterlegung aller Girokonten möglich. Ganz egal, bei welcher deutschen Bank dieses geführt wird. Ist das jeweilige Bankkonto bei einer Einzahlung nichts hinterlegt, kann das Geld nicht zugeordnet werden.

Warum soll ich meinem PayPal-Konto ein Bankkonto oder eine Kreditkarte hinzufügen?

Durch das Hinzufügen eines Bankkontos oder einer Kreditkarte könne Nutzer:innen von allen Vorteilen von PayPal profitieren. Ist nicht genügend Geld auf dem PayPal-Konto vorhanden, kann die Zahlung automatisch per Bankkonto oder Kreditkarte beglichen werden. Auch ist es durch das Hinzufügen von Girokonto oder Kreditkarte möglich, Geld an Freunde und Familienmitglieder zu schicken.

Muss ich Geld auf mein PayPal-Konto einzahlen?

Um eine Zahlung mittels PayPal abzuwickeln, muss nicht zwingend Geld auf das Konto eingezahlt werden. Wer eine Kreditkarte oder sein Bankkonto hinterlegt hat, kann den Zahlungsbetrag von Karte oder Konto abbuchen lassen.

Ist es möglich, Abos per PayPal zu bezahlen oder funktionieren nur einmalige Transaktionen?

PayPal kann für verschiedene Zahlungen verwenden werden. So steht der Service nicht nur für einmalige Transaktionen zur Verfügung, sondern kann zum Beispiel auch für monatliche oder wöchentliche Abos genutzt werden.

Darf ein Händler mir die PayPal-Gebühren in Rechnung stellen?

PayPal untersagt den Händler:innen in seinen Allgemeinen Geschäftsbedingungen die Weitergabe der PayPal-Gebühren an die Verbraucher:innen. Allerdings hat der Bundesgerichtshof in einem Urteil entschieden, dass Händler:innen dazu berechtigt sind, eine solche Gebühr von ihren Kund:innen zu verlangen.

Wie lange dauert es, bis das Guthaben meines PayPal-Kontos auf meinem Girokonto angekommen ist?

Für die Auszahlung des PayPal-Guthabens auf das Girokonto stehen mehrere Optionen bereit. Mit einer Standardüberweisung nimmt der Prozess einen bis maximal zwei Bankarbeitstage in Anspruch. Wer eine Express-Auszahlung vornehmen möchte, erhält die Auszahlung sofort, muss dafür jedoch auch 1,00% Gebühr bezahlen.

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Feda Mecan

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Ich investiere seit mehreren Jahren in internationale Start-ups und habe 2015 OnlineBanken.com gegründet, um ein transparentes und unabhängiges Finanzportal in Deutschland zu etablieren.