MoneyGram

Sercan
| Anzahl Artikel: 41
Letzte Überarbeitung am 21. Dezember 2022
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Bei MoneyGram handelt es sich um einen Zahlungsdienstleister, über den du weltweit Geld versenden kannst. Damit du dir ein Bild davon machen kannst, ob sich die Eröffnung eines Kontos bei diesem Anbieter lohnt, stellen wir in diesem Artikel sowohl die Vor- als auch die Nachteile von MoneyGram vor. Zudem gehen wir auf die Gebührenstruktur des Anbieters ein und du bekommst du von uns eine kurze Anleitung, wie du über MoneyGram eine Überweisung durchführen kannst.

Das Wichtigste in Kürze

  • Hinter MoneyGram steckt der Konzern MoneyGram International, Inc., der bereits seit 1940 existiert und seinen Sitz in Texas hat. Das Unternehmen gehört zu den größten Playern im Bereich der Auslandsüberweisungen.
  • MoneyGram bietet eine App an, die sowohl Nutzer:innen von iOS als auch von Android im jeweiligen Store herunterladen können.
  • Bei Überweisungen auf ein Bankkonto erlässt MoneyGram seinen Kund:innen in der Regel die Transaktionsgebühr.
  • Überweisungen auf eine Karte können dagegen sehr teuer werden, denn hier erhebt der Anbieter zum Teil hohe Gebühren.
  • Du musst dich bei MoneyGram verifizieren, indem du deine Identität bestätigst. Dies ist über das Hochladen eines Ausweisdokuments möglich, wie zum Beispiel des Reisepasses.

Warum MoneyGram für Auslandsüberweisungen nutzen?

Online-Anbieter wie MoneyGram eignen sich für Überweisungen ins Ausland deutlich besser als klassische Banken. Das liegt vor allem daran, dass sowohl die Gebühren als auch die Wechselkurse hier eher zugunsten der Kund:innen ausfallen, als dies bei Banken üblich ist. Daher ist eine Überweisung über einen Geldtransfer-Service wie MoneyGram empfehlenswert, während du eine Bank für Auslandsüberweisungen nur dann nutzen solltest, wenn es gar nicht anders geht. Online kannst du durch die Wahl des richtigen Anbieters leicht viel Geld sparen.

Wechselkurse, Gebühren und Kosten

Welcher Wechselkurs angeboten wird und welche Gebühren für den Transfer des Geldes in ein anderes Land anfallen, ist je nach Zielland unterschiedlich. Zudem kommt es darauf an, welche Empfangsoption du auswählst. So kann die Zahlung an ein Bankkonto unter Umständen keine Gebühren verursachen, während die Empfangsoption „An Karte senden“ Gebühren in Höhe von 22 Euro erfordert. Daher solltest du insbesondere hierauf achten, damit dir keine zu hohen Kosten entstehen.

Um die genauen Kosten zu ermitteln, kannst du die Webseite von MoneyGram aufrufen und dort die Höhe des zu überweisenden Betrags sowie das Empfängerland und die jeweilige Währung angeben. Anschließend kannst du den Button „Geschätzte Gebühren“ anklicken und dir werden sowohl die Gebühren für den Transfer als auch der Wechselkurs angezeigt. Diese Angaben gelten aber immer nur für den aktuellen Zeitpunkt und können sich stets verändern. Zudem erfährst du auf dieser Seite bereits, wann das Geld spätestens ankommen sollte.

Hinweis Je nach Zielland können die Gebühren sehr stark variieren.

Vor- und Nachteile von MoneyGram

Ein großer Vorteil bei der Nutzung von MoneyGram besteht in der Gebührenfreiheit, die es bei Überweisungen auf ein Bankkonto gibt. Aber auch bei der Bargeldabholung wird in der Regel nur eine Gebühr von wenigen Euro erhoben. Anders sieht es allerdings aus, wenn du Geld an eine Karte sendest – hier können üppige Gebühren anfallen. Die aufgerufenen Wechselkurse können als vernünftig bezeichnet werden, wobei diese bei manchem Konkurrenten durchaus besser ausfallen.

Viele Länder und Währungen können über MoneyGram erreicht werden und auch die App ist einfach zu bedienen. Zu den Nachteilen gehört allerdings, dass es Limitierungen hinsichtlich der Höhe der Überweisungen gibt. Diese Limits belaufen sich jedoch meist auf mehrere Tausend Euro, sodass dies nicht allzu vielen Nutzer:innen negativ aufstoßen sollte.

Vorteile
  • Bei Geldtransfers auf ein Bankkonto teilweise gebührenfrei
  • Sehr große Anzahl an unterstützten Ländern und Währungen
  • Gebühren fallen oft niedrig aus
  • Vernünftige Wechselkurse
  • Auch Bargeldabholung möglich
  • Einfach zu navigierende App
  • Deutschsprachiger Kundenservice
Nachteile
  • Wechselkurse bei der Konkurrenz teils besser
  • Limitierung von Überweisungsbeträgen
  • Hohe Gebühren, wenn Geld an eine Karte gesendet wird

Anleitung: Geld senden mit MoneyGram

Du kannst bereits in nur wenigen Schritten Geld in viele Länder versenden, wenn du MoneyGram für den Geldtransfer nutzt. Dafür musst du zunächst ein Konto beim Anbieter eröffnen. Als Nächstes gibst du an, welche Person das Geld erhalten soll und um welchen Betrag es sich handelt. Nun kannst du auswählen, wie der / die Empfänger:in das Geld erhalten soll.

Für manche Länder können die Auswahlmöglichkeiten stark eingeschränkt sein. Im Regelfall solltest du allerdings zwischen den 3 Optionen Bargeldabholung, Geldtransfer an eine Karte oder an ein Bankkonto wählen können. Bevor du die Zahlung abschließen kannst, musst du dich noch für eine Zahlungsmethode entscheiden. Hier kannst du auswählen, ob du das Geld zum Beispiel von einem Bankkonto oder einer Karte abbuchen lassen möchtest.

  • Melde dich bei MoneyGram an
  • Gib an, wer das Geld erhalten soll
  • Gib an, welchen Betrag du versenden willst
  • Wähle eine Empfangsoption aus
  • Entscheide dich für eine Zahlungsart
  • Schließe die Zahlung ab

Überweisungsdauer bei MoneyGram

In der Regel spielen mehrere Faktoren eine Rolle, wenn es um die Dauer einer Überweisung geht. So kommt es unter anderem darauf an, in welches Land das Geld gesendet werden soll und welche Empfangsoption du bei der Überweisung angibst. Im Normalfall sollte es aber nicht mehr als mehrere Werktage dauern, bis das Geld auf dem Konto von Empfänger:innen angekommen ist.

Verfügbare Zielländer

Mithilfe von MoneyGram kannst du Geld in mehr als 200 Länder überweisen. Um einen besseren Überblick über deine Auswahlmöglichkeiten zu erhalten, stellen wir dir eine Liste der möglichen Zielländer zur Verfügung:

  • Polen
  • Österreich
  • Marokko
  • Japan
  • Belgien
  • Dänemark
  • Finnland
  • Indonesien
  • Argentinien
  • China

Zusätzlich kannst du in folgende Länder überweisen: Afghanistan, Ägypten, Albanien, Amerikanisch-Samoa, Angola, Anguilla, Antigua und Barbuda, Armenien, Aruba, Äthiopien, Australien, Bahamas, Bahrain, Bangladesch, Barbados, Belarus, Belize, Benin, Bermuda, Bhutan, Bolivien, Bonaire – Sint Eustatius – Saba, Bosnien und Herzegowina, Botswana, Brasilien, Britische Jungferninseln, Brunei, Bulgarien, Burkina Faso, Burundi, Cayman Islands, Chile, Costa Rica, Curacao, Deutschland, Dominica, Dominikanische Republik, Dschibuti, Ecuador, Elfenbeinküste, El Salvador, Eritrea, Estland, Eswatini, Fidschi, Frankreich, Französisch-Guyana, Gabun, Gambia, Georgien, Ghana, Gibraltar, Grenada, Griechenland, Guadeloupe, Guam, Guatemala, Guinea, Guinea-Bissau, Guyana, Haiti, Honduras, Hongkong, Indien, Irak, Irland, Island, Israel, Italien, Jamaika, Jemen, Jersey, Jordanien, Jungferninseln (USA), Kambodscha, Kamerun, Kanada, Kap Verde, Kasachstan, Kenia, Kirgisistan, Kolumbien, Komoren, DR Kongo (Kinshasa), Kongo Republik (Brazzaville), Kosovo, Kroatien, Kuwait, Laos, Lesotho, Lettland, Libanon, Liberia, Libyen, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Madagaskar, Malawi, Malaysia, Malediven, Mali, Malta, Marshallinseln, Martinique, Mauretanien, Mauritius, Mayotte, Mazedonien, Mexiko, Mikronesien, Moldau, Mongolei, Monserrat, Montenegro, Mosambik, Myanmar, Namibia, Nepal, Neuseeland, Nicaragua, Niederlande, Niger, Nigeria, Norwegen, Oman, Osttimor, Pakistan, Palästinensische Autonomiegebiete, Panama, Paraguay, Peru, Philippinen, Portugal, Puerto Rico, Réunion, Ruanda, Rumänien, Saint-Barthélemy, Saint-Martin (französischer Teil), Sambia, São Tomé und Príncipe, Saudi-Arabien, Schweden, Schweiz, Senegal, Serbien, Seychellen, Sierra Leone, Simbabwe, Singapur, Slowakei, Slowenien, Solomon-Inseln, Spanien, Sri Lanka, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Sint Maarten, Südafrika, Sudan, Südkorea, Südsudan, Suriname, Tansania, Thailand, Togo, Tonga, Trinidad und Tobago, Tschad, Tschechische Republik, Tunesien, Türkei, Turkmenistan, Turks- und Caicosinseln, Tuvalu, Uganda, Ukraine, Ungarn, Uruguay, Usbekistan, Vanuatu, Venezuela, Vereinigte Arabische Emirate, Vereinigtes Britisches Königreich und Nordirland, Vereinigte Staaten von Amerika, Vietnam, Westsamoa, Zentralafrikanische Republik und Zypern.

Hinweis Mit über 200 unterstützten Ländern gehört MoneyGram zu den Anbietern mit einer besonders großen Auswahl an Zielländern.

Unterstützte Überweisungsarten

Bei MoneyGram kannst du, wie bei vielen anderen Anbietern auch, Geld über eine gewöhnliche Überweisung in andere Länder senden. Auch die Überweisung über eine Debit- oder Kreditkarte wird angeboten. Je nachdem, welche Empfangsoption du angegeben hast, erhalten Empfänger:innen anschließend das Geld auf ihr Konto oder können es in bar an einem nahe gelegenen Standort abholen.

Zahlungsmethoden

Zu den von MoneyGram unterstützten Zahlungsoptionen zählen unter anderem die Kreditkartenanbieter Visa und Mastercard. Auch eine Überweisung über den Anbieter SOFORT ist möglich. Dabei tätigst du eine Überweisung mithilfe deiner gewöhnlichen Onlinebanking-Daten. In diesem Fall musst du kein gesondertes Konto erstellen, da die Zahlung über dein reguläres Bankkonto läuft. Dabei werden die Informationen stets verschlüsselt übermittelt, sodass Dritte deine Daten nicht abgreifen können.

  • Visa
  • Mastercard
  • SOFORT

Kundenservice

Der Kundenservice von MoneyGram kann auf mehrere Arten erreicht werden. So kannst du zum Beispiel eine E-Mail an customerservice@moneygram.com schicken. Als Alternative kannst du aber auch das Online-Formular auf der Webseite des Anbieters ausfüllen. Hierbei musst du neben deinen persönlichen Daten auch Informationen zu deinem Fall angeben. Außerdem besteht die Möglichkeit, sich über die Nummer 0800 606 6019 telefonisch mit dem Kundendienst des Anbieters in Verbindung zu setzen.

Erreichbarkeit:Keine Angabe
Sprachen:Deutsch, Englisch
Kontaktmöglichkeiten:Online-Formular, E-Mail, Telefon

MoneyGram App

Die MoneyGram App kann sowohl im Google Play Store als auch im Apple App Store heruntergeladen werden, sodass du unabhängig von der Marke deines Smartphones auf die App zugreifen kannst. Im App Store verfügt die App über eine sehr gute Bewertung mit 4,8 von 5 möglichen Sternen. Im Google Play Store kommt die App auf eine Bewertung von 4,5 Sternen. Kosten fallen weder für die Installation noch für die Nutzung der App an.

Unternehmen hinter MoneyGram

Hinter der Marke MoneyGram steckt das Unternehmen MoneyGram International, Inc., welches seinen Sitz in Texas hat. Das US-amerikanische Unternehmen wurde bereits im Jahr 1940 gegründet. Der Konzern beschäftigt über 2.000 Mitarbeiter:innen und gehört zu den größten Zahlungsdienstleistern, die Auslandsüberweisungen anbieten. MoneyGram verfügt neben seinen Online-Dienstleistungen auch über etwa 347.000 Offline-Standorte in mehr als 200 Staaten, an denen Geld entgegengenommen oder abgegeben werden kann.

Verifizierung bei MoneyGram

Eine Verifizierung deiner Identität gehört zu den Standard-Prozeduren, wenn es darum geht, Gelder über einen Zahlungsdienstleister oder eine Bank zu überweisen. Dieser Prozess muss somit auch bei MoneyGram durchlaufen werden. Dies ist allerdings nicht besonders kompliziert und schnell erledigt. Häufig reicht es aus, wenn du Fotos von einem Ausweisdokument hochlädst, zum Beispiel von deinem Reisepass. Es kann allerdings auch vorkommen, dass zusätzliche Daten abgefragt werden.

Hinweis In der Regel reicht es aus, ein Bild von deinem Ausweis hochzuladen, um deine Identität zu bestätigen.

Erfahrungen mit MoneyGram

MoneyGram kommt bei Trustpilot auf mehr als 23.000 Bewertungen und erhält hier eine Gesamtwertung von 4,3 von 5 möglichen Sternen. Viele Nutzer:innen loben die Zuverlässigkeit des Anbieters. Auch mit der Einfachheit des Prozesses zeigen sich die Kund:innen zufrieden. Allerdings finden sich auch einige Beschwerden darüber, dass Beträge auch nach mehreren Wochen noch immer nicht auf dem Konto von Empfänger:innen angekommen seien.

Alternativen zu MoneyGram

Es gibt einige Alternativen zu MoneyGram, die ebenfalls mit sehr guten Konditionen aufwarten können. Daher stellen wir im Folgenden 3 weitere Anbieter genauer vor, die unserer Meinung nach ebenfalls sehr empfehlenswert sind.

Xoom

Xoom wurde im Jahr 2015 von PayPal aufgekauft, sodass von einer entsprechenden Seriosität dieses Anbieters ausgegangen werden kann. Denn PayPal ist der Platzhirsch im Bereich der Online-Überweisungen. Dabei hat sich der Service Xoom auf Überweisungen ins Ausland spezialisiert und bietet hierfür in der Regel niedrige Gebühren an. Eine Überweisung in andere Länder kostet über Xoom nur eine Transaktionsgebühr in Höhe von 2,99 Euro. Diese Gebühr gilt für alle Zahlungsoptionen. Allerdings fallen die Wechselkurse nicht immer besser als bei der Konkurrenz aus und es fällt eine Gebühr für die Umrechnung in eine andere Währung an. Sehr positiv ist jedoch, dass du dein PayPal-Guthaben für die Überweisung nutzen kannst.

Wise

Wise wurde im Jahr 2011 gegründet und bietet Überweisungen in viele verschiedene Länder sowie in zahlreichen Währungen an. Vor allem durch seine sehr guten Wechselkurse hat sich dieser Anbieter einen Namen gemacht. Diese fallen oft deutlich besser aus als die der Konkurrenz. Selbst viele eigentlich günstige Online-Anbieter können hier nicht mithalten. Dafür können die Gebühren einer Überweisung hier allerdings je nach Währung höher ausfallen als bei anderen Zahlungsdienstleistern.

TransferGo

TransferGo kann oft nicht mit den sehr günstigen Wechselkursen von Wise mithalten, bietet dafür aber äußerst niedrige Gebühren an. Denn über diesen Anbieter kann schon ab einer Gebühr von nur 0,99 Euro Geld in eine große Anzahl verschiedener Länder überwiesen werden. Dementsprechend ist TransferGo optimal für das Überweisen von kleineren Beträgen geeignet, da hohe Gebühren hierbei besonders stark ins Gewicht fallen.

Fazit

Über MoneyGram kannst du Geld in über 200 Länder überweisen. Die Überweisung ist bei diesem Anbieter oft sogar gebührenfrei, wenn du Geld an ein Bankkonto im Ausland sendest. Bei Überweisungen auf eine Karte musst du dagegen mit hohen Gebühren rechnen, sodass sich dies nicht rentieren dürfte. Beachten solltest du allerdings, dass trotz niedriger Gebühren eine Überweisung über MoneyGram nicht immer sinnvoll ist, weil andere Anbieter unter Umständen deutlich bessere Wechselkurse anbieten. Dementsprechend solltest du vor einer Überweisung immer die Konditionen der verschiedenen Anbieter miteinander vergleichen.

FAQ: Fragen und Antworten zu MoneyGram

Wie funktioniert MoneyGram?

Nach der Anmeldung beim Anbieter kannst du angeben, wer wie viel Geld versendet werden soll. Anschließend wählst du eine Empfangsoption aus und legst dich auf eine Zahlungsmethode fest, um die Transaktion abzuschließen.

Welche Wechselkurse nutzt MoneyGram?

MoneyGram nutzt eigene Wechselkurse, statt die offiziellen Devisenmittelkurse zu verwenden. Hierdurch können zusätzliche Kosten entstehen.

Gibt es bei MoneyGram versteckte Kosten?

Die Transaktionsgebühr wird dir vor der Durchführung der Überweisung angezeigt. Allerdings bietet MoneyGram schlechtere Wechselkurse als manche Konkurrenten an, wodurch die Überweisung für dich teurer wird.

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Sercan Kahraman

Veröffentlicht von

Ich bin seit Jahren Privatanleger und bin bei OnlineBanken.com der Projektleiter sowie dafür zuständig, dass die Inhalte im Internet gut gefunden und oft gelesen werden.