Die besten US-Aktien

Feda Mecan
| Anzahl Artikel: 366
Geschäftsführer und Investment-Experte Letzte Überarbeitung am 18. August 2022
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Kein Aktienmarkt auf der Welt ist so relevant und wichtig wie der US-Aktienmarkt. Zahlreiche der wertvollsten Unternehmen stammen aus den USA. Zudem bringen diese Werte eine massive Marktkapitalisierung auf die Waage. In den letzten Jahren sind Anleger:innen mit Investitionen in den USA deshalb sehr erfolgreich gefahren. Wer in US-Aktien investieren möchte, kann aus vielen unterschiedlichen Werten und Branchen wählen. Im Folgenden zeigen wir, worauf bei einem Investment in den USA zu achten ist und welches die besten US-Aktien sind.

Das Wichtigste in Kürze

  • Der US-amerikanische Aktienmarkt bietet auch für Privatanleger:innen in Deutschland erstklassige Chancen.
  • Speziell die US-Tech-Unternehmen wie Apple, Tesla oder Amazon waren in den letzten Jahren Gewinn-Garantien für Anleger:innen.
  • Die US-Aktien sind speziell für Anhänger:innen von regelmäßigen Dividenden-Zahlungen geeignet, die hier in der Regel vier Mal pro Jahr ausgezahlt werden.
  • Anleger:innen in Deutschland müssen bei Investitionen in US-Aktien unter anderem auf die Quellensteuer, Wechselkursgebühren und die Handelszeiten achten.
  • Wer nicht direkt in einzelne US-Aktien investieren möchte, kann seine Anlage gebündelt in einem US-Aktien-ETF platzieren.

Disclaimer: Bei den nachfolgend aufgeführten Informationen handelt es sich um keine Anlageempfehlung. Sie dienen lediglich zu Informationszwecken und geben keine Auskunft über zukünftige Entwicklungen oder Renditen. Daher übernimmt Onlinebanken.com keinerlei Gewährleistung für die Richtigkeit oder Vollständigkeit der Informationen.

US-Aktien: Der Markt im Überblick

Die USA sind der wichtigste und gleichzeitig größte Aktienmarkt der Welt. Auch deutsche Anleger:innen dürften in den letzten Jahren mitbekommen haben, welche starken Entwicklungen die US-Konzerne gemessen am Aktienkurs hinlegen konnten. Dies liegt nicht zuletzt an wesentlichen Unterschieden in der Anlegerkultur im Vergleich zu Deutschland. In den Vereinigten Staaten greifen deutlich mehr Privatpersonen zu den Aktiengeschäften als in Deutschland. Einer der Gründe: Die US-Amerikaner:innen nutzen ihre Investitionen oftmals für die Absicherung im Alter, da kein vergleichbares Rentensystem wie in Deutschland vorhanden ist.

Die US-Unternehmen an den Börsen stellen mittlerweile eine Marktkapitalisierung von mehr als 33.000 Milliarden US-Dollar und liegen damit deutlich vor den anderen Nationen wie etwa China (rund 12.214 Milliarden US-Dollar). Anleger:innen sollten allerdings nicht außer Acht lassen, dass auch die Investitionen in den USA durchaus ein gewisses Risiko mit sich bringen können. Bestes Beispiel: Weltwirtschaftskrise 2007, die durch einen spekulativen US-Immobilienmarkt befeuert wurde.

US-Tech-Aktien: Eine Klasse für sich?

Oftmals als ganz eigene Klasse werden die US-Tech-Aktien bezeichnet. Ein nachvollziehbarer Gedanke. Kaum eine andere Branche hat in den letzten Jahren so starke Entwicklungen hingelegt wie dieser Teilbereich der US-Wirtschaft. Unternehmen wie Apple, Amazon, Alphabet oder Microsoft haben neue Maßstäbe im Bereich der Entwicklungen gesetzt und vielen Anleger:innen damit zu kräftigen Wertzuwächsen im Portfolio verholfen. Viele der US-Techwerte scheinen jedoch deutlich überbewertet, weshalb einige Experten bereits wieder vor dem Platzen einer möglichen Blase warnen. Allerdings ging es entgegen dieser Befürchtungen der Analysten bisher für den Großteil der US-Techs zuverlässig in Richtung neuer Bestwerte.

Was sollten Anleger:innen beim Kauf von US-Aktien beachten?

Beim Kauf von US-Aktien sollten Anleger:innen auf einige Dinge achten. Einer der offensichtlichen Unterschiede im Vergleich zum Handel mit deutschen Papieren liegt in den Handelszeiten. Während die Börsen in Deutschland Klassischerweise um 9 Uhr morgens in den Handel starten, beginnen die USA in ihrer Zeitrechnung um 9.30 Uhr. Für deutsche Anleger:innen bedeutet dies, dass der Handelsstart in den USA auf den Nachmittag um 15.30 Uhr fällt. Gehandelt wird dann bis zum Handelsschluss um 22 Uhr (16 Uhr in den USA).

Weitaus wichtiger sind für die deutschen Anleger:innen aber zum Beispiel die Auswirkungen von Währungsschwankungen. Diese sollten unbedingt berücksichtigt werden. Gekoppelt sind die Anlagen in den USA an die Börse in den Vereinigten Staaten. Auch wenn diese in Deutschland mit dem Euro gehandelt werden. Sollte also beispielsweise der Euro im Wert fallen und die Aktie an der US-Börse weder nach unten oder oben wandern, würde der Wert der Aktie in Euro steigen. Verbunden ist der Handel mit einer anderen Währung bei den meisten Banken und Brokern zudem mit Wechselkursgebühren.

Ebenfalls beachten müssen deutsche Anleger:innen die sogenannte Quellensteuer, die für Dividenden in ausländischen Ländern anfällt. In den USA liegt diese Quellensteuer bei vergleichsweise hohen 30 Prozent. Allerdings besteht zwischen den USA und Deutschland ein Doppelbesteuerungs-Abkommen. Dies hat die Folge, dass die Quellensteuer auf 15 Prozent gemindert wird.

Tipp: In aller Regel wickeln die Broker oder Banken beim Aktienhandel mit US-Aktien alle Schritte rund um die Doppelbesteuerung automatisch ab. Sollte dies nicht der Fall sein, müssen Anleger:innen diese Aufgabe unternehmen und aktiv die Minderung der Quellensteuer beantragen.

Die Besonderheiten der US-Aktienindizes

In Deutschland ist der Aktienindex DAX der Leitindex. In den USA trägt das Pendant den Namen Dow Jones, beziehungsweise vollständig Dow Jones Industrial Average. Hierbei handelt es sich um einen Index, der die wichtigsten 30 Unternehmen der USA abbildet. Zusätzlich dazu sind als besonders wichtige Indizes der USA der Nasdaq 100 oder der S&P 500 zu nennen. Der Nasdaq 100 deckt die 100 größten Unternehmen exklusive des Finanzsektors ab und kann als Pendant zum deutschen TecDAX bezeichnet werden. Der S&P 500 listet die gemessen an der Marktkapitalisierung 500 größten US-Börsenkonzerne der New Yorker Börse auf.

Gut zu wissen: Durchaus eine Besonderheit der US-Aktienindizes ist die Tatsache, dass Unternehmen zeitgleich sowohl im Dow Jones als auch im S&P 500 und dem Nasdaq 100 gelistet werden können.

Chancen und Risiken der US-Aktien

Der US-Aktienmarkt bietet für Anleger:innen aus Deutschland sowohl Vorteile als auch Nachteile. Sicherlich ein großer Vorteil ist auch für deutsche Investor:innen die etablierte Aktionärsstruktur in den Vereinigten Staaten. Diese sorgt dafür, dass der Handel als sehr aktiv bezeichnet werden kann und Unternehmen oftmals mehr Mittel zur Verfügung stehen als in anderen Nationen. Wie die Vergangenheit gezeigt hat, hat dies speziell in den USA in den vergangenen Jahren einige rekordverdächtige Werte hervorgebracht. Zwar existieren beim Handel mit US-Aktien Währungsschwankungen. Aufgrund des generell als sehr solide geltenden US-Dollars halten sich die Risiken hierdurch aber in Grenzen. Gerade den Dividenden-Jäger:innen gefällt zudem die Tatsache, dass die Dividenden der US-Konzern vier Mal pro Jahr ausgezahlt werden.

Zu den Risiken gehört die in einigen Bereichen überhitzte Stimmung auf dem Markt. Zahlreich Experten warnen vor einem möglichen Einbruch. Zudem sind die Investitionen in den USA von einem gewissen politischen Risiko und geopolitischen Risiko geprägt. Die Stellung als Weltmacht möchte vor allem China den US-Amerikanern streitig machen. Sollte der US-Dollar sogar irgendwann als Welt-Leitwährung abgesetzt werden, droht ein Zusammenbruch der US-Märkte. Ein gewisses Inflationsrisiko ist zudem bei den Anlagen in den USA derzeit ebenfalls vorhanden. Getrieben von der amerikanischen Notenbank wird durch geringe Zinsen zwar ein Wachstum befeuert, dieses könnte auf lange Sicht jedoch auch zu einem Kollaps führen.

Chancen und Vorteile auf dem US-Aktienmarkt
  • Etablierte und rege Aktionärskultur in den USA
  • Zahlreiche Rekord-Werte in den letzten Jahren stammen aus den USA
  • Geringes Wechselkurs-Risiko durch starken US-Dollar
  • Häufigere Dividendenzahlungen als in Deutschland
Risiken und Nachteile auf dem US-Aktienmarkt
  • Wachstum des Marktes kann zügig einbrechen
  • China macht den USA als Weltmacht Konkurrenz
  • Inflationsrisiko durch Nullzins-Politik der Fed-Bank vorhanden

Die besten US-Aktien

Gehandelt werden können an der US-Börse zahlreiche Werte von ganz verschiedenen Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen. Zumindest einen Teil der besten US-Aktien wollen wir im Folgenden etwas näher vorstellen.

NameISINWKN
AmazonUS0231351067906866
AppleUS0378331005865985
AlphabetUS02079K3059A14Y6F
McDonald’sUS5801351017856958
Coca-ColaUS1912161007850663
MicrosoftUS5949181045870747
TeslaUS88160R1014A1CX3T

Amazon

Eine der besten US-Aktien der letzten Jahre war das Papier vom Onlineversandhändler Amazon. Das Unternehmen gilt mittlerweile als Inbegriff für den Aufstieg des Online-Handels und erzielte im Jahr 2020 einen Umsatz von mehr als 385 Milliarden US-Dollar. Weltweit beschäftigt der Konzern mehr als eine Million Mitarbeiter, die Produktpalette umfasst neben unzähligen Produkten für den Privatgebrauch auch einen starken Dienst für Cloud-Computing: Amazon Web Services.

Apple

Wer die besten US-Aktien nennen möchte, darf Apple natürlich nicht vergessen. Schon 1976 wurde der Konzern in einer kleinen Garage gegründet. Mittlerweile steckt hinter dem Unternehmen einer der Konzern-Giganten der Welt. Apple vertreibt Computer, Smartphones und Unterhaltungselektronik. Zudem wird ein eigenes Vertriebsportal für Musik, Filme und Software angeboten. Das bekannteste Produkt des Unternehmens ist das iPhone.

Disney

The Walt Disney Company ist die „Traumfabrik“ unter den US-Unternehmen. Der Konzern produzierte reihenweise Zeichentrick- und Unterhaltungsfilme für Kinder und Jugendliche. Im Jahr 2019 lag der Marktanteil des US-Konzerns bei mehr als 33 Prozent. Damit sind die Walt Disney Studios das größte Filmunternehmen der Welt. Mit Hilfe des eigenen Streaming-Dienstes Disney+ bringt der Konzern seine Produktionen mittlerweile auch ohne den „Umweg“ der Kinoleinwände direkt in die Wohnzimmer der Kund:innen.

McDonald’s

Über den Geschmack der Produkte von McDonald’s lässt sich sicherlich streiten. Fakt ist aber, dass der US-Konzern zu einem der größten Unternehmen der Welt gehört. 2020 lag der Umsatz bei mehr als 20,8 Milliarden US-Dollar, der Gewinn bei fast sechs Milliarden US-Dollar. Zahlreiche Investoren-Größen wie etwa Warren Buffet schwören auf das Papier von McDonald’s. Das „Orakel von Omaha“ gilt zudem als einer der besten Kund:innen der Restaurantkette und soll hier beinahe täglich sein Frühstück einnehmen.

Coca-Cola Company

1892 begann die Erfolgsgeschichte der Coca-Cola Company. Das Unternehmen beherrscht über die Hälfte des weltweiten Marktes, wobei sogar zwei Drittel des eigenen Umsatzes außerhalb der USA erzielt werden. Der Konzern vertreibt mehrere tausend Produkte in über 200 Ländern der Erde. Das bekannteste Produkt ist das Erfrischungsgetränk Coca-Cola. Darüber hinaus werden weitere Getränkemarken wie Fanta, Sprite, Fuze Tea, Minute Maid oder Powerade angeboten.

Microsoft

Microsoft ist nicht nur eines der größten Unternehmen überhaupt, sondern auch der weltweit größte Softwarehersteller. Bekannt ist das US-Unternehmen vor allem für sein Betriebssystem Windows und sein Büro-Softwareangebot von Office. Microsoft erarbeitet sich einen Ruf als Marktführer im Bereich der Personal Computer, bekommt hier aber seit mehreren Jahren enorme Konkurrenz zu spüren. Dennoch ist der Gigant aus Redmond in Washington bisher unbeeindruckt vom Konkurrenzdruck und konnte im Geschäftsjahr 2021 einen Umsatz von mehr als 168 Milliarden US-Dollar erzielen.

Tesla

Natürlich darf in der Auflistung der besten US-Aktien das Papier von Tesla nicht fehlen. 2003 wurde das Unternehmen gegründet – und zwar mit einer klaren Mission. Tesla möchte die Mobilität revolutionieren und konnte nach anfänglichen Schwierigkeiten mittlerweile auch einige große Erfolge feiern. Davon profitieren auch andere Unternehmen. Tesla ist mittlerweile ein wichtiger Zulieferer für elektronische Bauteile in Fahrzeugen anderer Unternehmen wie etwa von Daimler oder Toyota. Auch deshalb stieg der Aktienkurs von Tesla in den letzten Jahren beachtlich. Ähnlich stark wie der Zuspruch ist jedoch auch die Kritik am Unternehmen, welches von nicht wenigen Analysten als massiv überbewertet bezeichnet wird.

Für wen eignen sich US-Aktien?

Die Anlage in US-Aktien ist im Prinzip für jede/n Anleger:in geeignet. Wichtig ist, sich im Vorfeld mit den möglichen Risiken und Chancen detailliert zu beschäftigen. Informationen zu den einzelnen Unternehmen und Werten lassen sich auch in Deutschland problemlos und jederzeit abrufen. Besonders gut geeignet sind die US-Werte natürlich für alle Anleger:innen, die regelmäßige Dividendenzahlungen bevorzugen. Während die deutschen Aktienunternehmen nur einmal in Jahr eine Dividende ausschütten, wird diese von den US-Aktienunternehmen oftmals drei Monate ausgezahlt.

Wichtig: Der Handel mit US-Aktien birgt jede Menge Chancen, aber auch Risiken. Anleger:innen sollten deshalb nur investieren, wenn das investierte Kapital verzichtbar ist und die Investor:innen auf dieses nicht angewiesen sind.

US-Aktien-ETFs: Risiko der streuen

Um das Risiko der eigenen Anlage ein wenig zu minimieren, können Anleger:innen in sogenannten ETFs investieren. Hierbei handelt es sich um eine Art Korb voller Aktien. Investor:innen investieren in diesem Fall also nicht nur in ein Papier, sondern in gleich mehrere Werte. Im Folgenden stellen wir einmal drei der gemessen am Fondsvolumen größten ETFs für den MSCI USA-Index vor. Hierbei handelt es sich um einen Aktienindex, der die Wertentwicklung der US-Konzerne abbildet. Zum Stand 31. Januar 2021 waren hier 628 Unternehmen der USA abgebildet, was ungefähr 85 Prozent der gesamten US-Marktkapitalisierung entspricht.

  • Xtrackers MSCI USA UCITS ETF 1C
  • Xtrackers MSCI USA Swap UCITS ETF 1C
  • Invesco MSCI USA UCITS ETF

Fazit: Spannende Investments in den USA

Wer echte Rekord-Aktien sucht, der wurde in den letzten Jahren in den USA königlich bedient. Der US-Aktienmarkt gilt als wichtigster Aktienmarkt der Welt und konnte vor allem aufgrund der zuverlässigen Tech-Werte in den letzten Jahren beeindruckende Entwicklungen hinlegen. Aber: Einige Experten warnen bereits davor, dass Gemeinsamkeiten zur Immobilienkrise im Jahr 2007 erkennbar sind. In der Tat ist in den USA nicht alles Gold, was glänzt. Einige Werte sind brutal überbewertet, was auch in der regen Aktionärskultur der Vereinigten Staaten begründet liegt. Deutsche Anleger:innen sollten bei der Auswahl der Papier mit viel Bedacht vorgehen. Zudem sollte sich jede/r Anleger:in darüber bewusst sein, dass beim Handel in den USA einige Dinge wie die Quellensteuer, Wechselkursschwankungen oder Wechselkursgebühren zu beachten sind.

Selbst in US-Aktien investieren?

Heutzutage ist es enorm einfach, als deutsche/r Anleger:in in US-Aktien zu investieren. Die wichtigste Grundlage hierfür ist ein eigenes Depot. Dieses ist maßgeblich für die eigenen Investments von Bedeutung. Wie ein Blick in den Depot Vergleich zeigt, gibt es oftmals deutliche Unterschiede in den Gebühren und Konditionen für den Handel. Diese Gebühren können die eigene Rendite massiv beeinflussen. Wer insbesondere in US-Aktien investieren möchte, sollte sich also speziell mit den Konditionen für die US-Börsen beschäftigen. Solltest du die Anlage lieber in die Hände von Profis geben wollen, ist dies mit einem sogenannten Robo Advisor möglich. Du behältst die Kontrolle über dein Investment und kannst die Richtung vorgeben. Der Robo Advisor platziert anschließend passende Investitionen. Welcher Robo-Trader am besten für dich geeignet ist, findest du in unserem Robo Advisor Vergleich heraus.

FAQ: Die häufigsten Fragen zu US-Aktien

Soll ich US-Aktien lieber an einer deutschen Börse oder an der US-Börse kaufen?

Ob der Handel mit den US-Aktien an einer deutschen oder US-Börse zu empfehlen ist, richtet sich in erster Linie nach den Gebühren der Handelsplätze. Darüber hinaus kann es sein, dass Papiere mit geringen Handelsvolumen nicht an den deutschen Börsen angeboten werden. In diesem Fall bleibt dann nur der Handel direkt über eine US-Börse.

Wie berechnet sich der Kurs von US-Aktien an den deutschen Börsen?

An den deutschen Börsen ist der Euro die Handelswährung. Für die Kurse der US-Aktien bedeutet dies, dass diese einfach in Euro-Kurse umgerechnet werden. Für die Umrechnung der Kurse können einige Broker und Banken aber Gebühren erheben.

Welche US-Aktien kann ich an deutschen Börsen handeln?

Grundsätzlich ist die Vielfalt an US-Aktien an den deutschen Börsen enorm groß. Angeboten werden dies Papiere in der Regel jedoch erst ab einem gewissen Handelsvolumen. Liegt das Handelsvolumen darunter, wird der Handel über ausländische Börsen meist nicht möglich gemacht.

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Feda Mecan

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Ich investiere seit mehreren Jahren in internationale Start-ups und habe 2015 OnlineBanken.com gegründet, um ein transparentes und unabhängiges Finanzportal in Deutschland zu etablieren.