Scalable Capital Test und Erfahrungen 2020

Der RoboAdvisor Scalable Capital mit Sitz in München wurde im Jahr 2014 gegründet und ging im Jahr 2016 öffentlich an den Start. Anleger aus Deutschland, Österreich und Großbritannien können das Angebot dieses voll lizenzierten Vermögensverwalters nutzen. Seit neuestem bietet Scalable nicht nur den RoboAdvisor an, sondern auch eine reine Brokerfunktion. Was bieten euch die Münchner und warum schneiden sie im Vergleich immer wieder gut ab?

Die acht wichtigsten Fakten:

  • Der RoboAdvisor basiert auf ETFs auf Aktien, Anleihen, Rohstoffen und Immobilien.
  • 23 Risikoklassen zur Auswahl.
  • Risikoklassen werden anhand des maximalen Verlustrisiko (VaR) definiert.
  • Re-Balancing erfolgt nicht zu festen Terminen, sondern bei Bedarf.
  • Volllizenzierter Vermögensverwalter mit Genehmigung der BaFin.
  • Seit 2020 auch als reiner Broker aktiv.
  • Fünf Standorte in Deutschland für die persönliche Beratung.
  • Kunden der ING können ihr Scalable Depot bei der ING führen lassen.

Über Scalable Capital

Scalable Capital
Robo Advisor
4.0
  • 23 Anlagestrategien
  • Einmalige Einlage möglich ab 10.000 €
  • oder Sparplan (mtl.) ab 50 €
    * Werte für gewählten Zeitraum, die Berechnung erfolgt auf Basis der aktuellen Zinssätze vom 30.09.2020. Alle Angaben ohne Gewähr, © 2020 financeAds.net
    In Kooperation mit financeAds: Datenschutzhinweise

    Scalable Capital zählt zu den Urgesteinen unter den deutschen RoboAdvisors. Bis zu den Auswirkungen der Corona-Krise auf die Börsen verzeichneten die Portfolios überdurchschnittliche Performances. Scalable konnte sich in einschlägigen Tests immer in der Spitzengruppe behaupten.

    Nach eigener Aussage nimmt Scalable die Rolle des führenden RoboAdvisors in Europa ein und verwaltet ein Kundenvermögen von rund zwei Milliarden Euro. Vor dem Hintergrund der zahlreichen Vorschusslorbeeren lohnt es sich für euch, Scalable detailliertere zu betrachten.

    Die Produkte

    Scalable bietet neben der Vermögensverwaltung mit Einmalanlagen oder Sparplänen auch das klassische Brokerage mit extrem günstigen Konditionen. Produktübergreifend bietet Scalable auch Depots für Kinder an. Als Nebenbeiprodukt könnt ihr bei Scalable noch auf Tages- und Festgelder über Weltsparen zugreifen. Schwerpunkt unseres Tests soll jedoch der RoboAdvisor sein.

    Die Einmalanlage

    In Bezug auf die Einmalanlage sind wir ein wenig enttäuscht. Scalable wendet sich damit nicht an die breite Masse, sondern an diejenigen, die schon ein paar Groschen auf dem Sparbuch haben. Ihr könnt Scalable leider erst ab einem Einmalanlagebetrag von 10.000 Euro nutzen.

    Der Sparplan

    Der Sparplan von Scalable wendet sich dagegen an eine Vielzahl von Sparern. Der Vermögensaufbau ist bereits mit 25 Euro im Monat darstellbar. Die Rate für den Sparplan kann jederzeit angepasst werden, darf aber 25 Euro im Monat nicht unterschreiten.

    Scalable bietet seinen Kunden auch das Gegenstück zu einem Sparplan, einen Auszahlplan an. Diese Variante hat zum Beispiel Charme, wenn das im Laufe der Jahre Angesparte als Ergänzung zur gesetzlichen Rente im Alter gedacht ist.

    In die Gruppe der beiden Sparpläne fügt sich der Scalable Rentenrechner ein. Mit diesem kostenlosen Tool könnt ihr ermitteln, wie hoch eure Rente vermutlich ausfallen wird und wie viel ihr monatlich sparen müsst, um die Lücke zu schließen. Zur Auswahl stehen über 1.300 sparplanfähige ETFs. Sparpläne rein mit Aktien oder klassischen Fonds bietet Scalable allerdings nicht an.

    Das Brokerage

    Wenn ihr RoboAdvisor gut findet, aber nebenbei auch noch selbst traden möchtet, bietet euch Scalable die Brokerfunktion. Hier müssen wir sagen, das Angebot ist fast schon sensationell. Für nur 2,99 Euro im Monat könnt ihr unbegrenzt mit ETFs handeln.

    Das Kinderkonto

    Für Eltern gibt es zwei Motivationsgründe, schon für die Kinder ein Wertpapierdepot einzurichten. Zum einen möchten sie bereits frühzeitig beginnen, für den Nachwuchs einen soliden Kapitalstock aufzubauen. Die andere Motivation besteht darin, dass der eigene Freistellungsauftrag bereits ausgeschöpft ist, aber über die Kinder noch Freiräume bestehen.

    Unabhängig, weshalb, Eltern können bei Scalable auch Kinderdepots einrichten. Allerdings gilt es zu beachten, dass die Konten bei Scalable nur als Einzelkonten geführt werden. Gemeinschaftskonten sind nicht erhältlich.

    Tagesgeld und Festgeld

    Scalable hat eine Kooperation mit der Raisin GmbH, die unter dem Namen „Weltsparen“ den Zugang zu Fest- und Tagesgeldkonten europaweit ermöglicht.

    Die Kosten

    Da es die „Produkte“ sind, die Scalable verkauft, ist natürlich interessant, welchen Preis euch Scalable für seine Dienstleistung berechnet. Scalable kalkuliert auf einer absolut transparenten Grundlage, die sich weder durch die Anlagevolumen noch durch Portfoliozusammensetzungen ändert. Grundsätzlich fallen für die Vermögensverwaltung 0,75 Prozent Servicegebühr pro Jahr und für die Fremdkosten der ETFs 0,15 Prozent jährlich an.

    Wichtige Details – worauf man bei Scalable achten muss

    Üblicherweise werden unter einer solchen Überschrift auf mögliche Fallstricke hingewiesen. Wir können bei Scalable nichts dergleichen finden. Es gibt auch keine Besonderheiten, die am Ende dazu führen, dass der Anleger ratlos zurückbleibt. Dieser Umstand ist eigentlich allen RoboAdvisors gemein – sie tendieren alle zu einer größtmöglichen Transparenz.

    Die Strategie

    Gleich, für welche Strategie ihr euch entscheidet, am Ende möchtet ihr mehr Geld im Depot, als ihr angelegt habt. Allerdings unterscheiden sich die Wege, die Anleger zu diesem Ziel bringen sollen, gewaltig. Der eine möchte auf keinen Fall einen Verlust erleiden, lieber nur einen marginalen Zuwachs. Der andere denkt sich „no risk, no fun“ und investiert bei einem ausreichend langen Zeithorizont auch in ETFs mit einem höheren Chance-Risiko-Profil.

    Grundsätzlich definiert Scalable das Risiko der Anlageklassen auf der Basis des möglichen Verlustes, de Value at Risk-Prinzip, kurz VaR. Es gilt die Annahme, wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein maximaler Verlust von x Prozent in einem festgelegten Zeitraum eintritt. Die Risikobrandbreite beläuft sich bei Scalable auf maximale Verluste zwischen drei Prozent und 25 Prozent. Bei einer Risikoaffinitität von drei Prozent liegt der Schwerpunkt der ETFs auf Anleihen und Immobilien, Aktien und Rohstoffe finden kaum Beachtung. Im Gegensatz dazu wird bei einem VaR von 25 Prozent der Schwerpunkt auf Aktien, auch in Emerging Markets, liegen.

    Alternativ steht euch auch noch ein nachhaltiges Portfolio zur Auswahl. Die Risikogewichtung erfolgt hier ebenfalls nach Aktienanteil, allerdings nicht aufgrund des VaR, sondern anhand der Aktienquote. Diese kann sich wahlweise zwischen null und 100 Prozent bewegen. Damit ist das nachhaltige Portfolio gewichtsbasiert, nicht risikobasiert.

    Die im nachhaltigen Portfolio genutzten Papiere orientieren sich alle am ESG-Ansatz. Das Kürzel ESG steht für

    • E=Environmental, umweltverträglich
    • S=Social, sozialverträglich
    • G=Governance, saubere Unternehmensführung

    Ein Vergleich des MSCI-World Index mit dem MSCI World ESG Index ist verblüffend. Dass es sich um zwei Linien im Chart handelt, ist erst auf den zweiten Blick ersichtlich. Nachhaltigkeit geht also nicht zu Lasten der Rendite.

    Quelle: https://de.scalable.capital/vermoegensverwaltung-esg

    Das Re-Balancing nimmt bei der Vermögensverwaltung generell einen wichtigen Standpunkt ein. Durch Kursveränderungen verschieben sich die Gewichtungen innerhalb der einzelnen Portfolios. Steigt der Wert des Aktienanteils, steigt auch das Kursrisiko. Während einige Anbieter das Re-Balancing nur zu festen Terminen, ein- oder zweimal jährlich vornehmen, überprüft Scalable die Risikogewichtung der Portfolios börsentäglich. Ist eine Intervention notwendig, um das alte Gleichgewicht wieder herzustellen, wird Scalable aktiv. Dies ist übrigens der Vorteil eines lizenzierten Vermögensverwalters.

    Als Anleger könnt ihr eure Anlageschwerpunkte jederzeit ändern und an ein verändertes persönliches Chance-Risiko-Profil anpassen.

    Sicherheitsaspekte

    Wer Geld anlegt, möchte ein gewisses Maß an Sicherheit. Über eure Anlagestrategie definiert ihr das wertpapierabhängige Risiko selbst. Es stehen aber auch andere Fragen im Raum, beispielsweise was im Fall einer Insolvenz einer der beteiligten Parteien mit eurem Ersparten passiert.

    Wir können euch auf ganzer Linie beruhigen. Beginnen wir mit Scalable selbst. Was passiert, wenn Scalable vom Markt verschwindet? Der Insolvenzverwalter sucht einen anderen RoboAdvisor, der die Tätigkeit von Scalable für euch fortführt.

    Eure Fondsanteile müssen bei einer Depotbank verwahrt werden. Diese Aufgabe nehmen wahlweise die ING, wenn ihr dort schon Kunde seid, oder die Baader Bank für Scalable wahr. Wertpapierdepots gelten anders als Tagesgelder als Sondervermögen einer Bank. Im Fall einer Insolvenz zählen sie nicht zur Insolvenzmasse. Sollte die ING oder die Baader Bank die Tore schließen, sucht der Insolvenzverwalter eine andere Bank, auf die euer Depot übertragen wird.

    Und wenn eine Fondsgesellschaft in den Konkurs geht? Auch hier gilt das Prinzip des Sondervermögens. Der Insolvenzverwalter sucht eine andere Gesellschaft, welche die Aufgaben der bisherigen fortführt. Ihr seht, ein Depot mit 150.000 Euro Gegenwert bei einer Bank ist unter dem Insolvenzgesichtspunkt sicherer, als ein Tagesgeld bei gesetzlicher Einlagensicherung.

    Der Ablauf der Depoteröffnung bei Scalable

    RoboAdvisor sind „modern“ und „Internet“. Es versteht sich also von selbst, dass die Kontoeröffnung vollständig digital erfolgt. Allerdings ist eine Depoteröffnung und die Wahl einer Anlagestrategie ein wenig aufwendiger, als die Eröffnung eines Festgeldkontos.

    Der RoboAdvisor muss im Vorfeld prüfen, ob die Anlagestrategie, die ihr wählen möchtet, zu euch passt. Er muss gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) eine Geeignetheitsprüfung durchführen. Dabei stellt Scalable mehrere Fragen, die unter die Oberbegriffe Anlageziele, Kenntnisse und finanzielle Situation fallen:

    • Welches Ziel verfolgen Sie mit Ihrer Anlagestrategie?
    • Was ist Ihr Anlagehorizont (Zeitraum, für den Sie Ihr Geld anlegen wollen)?
    • Welche negative Wertentwicklung würden Sie für eine Chance auf höhere Renditen in Kauf nehmen? (Angaben in Prozent)
    • In welchen Anlagen haben Sie Kenntnisse und/oder Erfahrungen?
    • Mit welchen Finanzdienstleistungen sind Sie vertraut?
    • Wie hoch ist Ihr Netto-Monatseinkommen?
    • Wie hoch sind Ihre monatlichen Ausgaben und Verpflichtungen?
    • Wie hoch ist Ihr frei verfügbares Vermögen?
    • Wie lange reichen Ihre Reserven, um Ihre laufenden Ausgaben und Verpflichtungen zu decken?

    Wer keinerlei Erfahrung mit Aktien hat, sich bei einem Anlagehorizont von drei Jahren für ein VaR von 25 entscheidet und sein gesamtes Vermögen einmalig anlegen möchte, erhält von Scalable einen dezenten Hinweis, die Portfolioauswahl noch einmal zu überdenken.

    Für Rückfragen steht der Anbieter telefonisch unter der Rufnummer 089 380 380 67 zur Verfügung. Der Antragsprozess beginnt mit der Angabe der E-Mail-Adresse. In der Bestätigungsmail müsst ihr euch durch das Anklicken des Links legitimieren. Danach startet die Antragsroutine mit den oben genannten Fragen. Aufbauend auf euren Antworten erhaltet ihr einen Anlagevorschlag. Im Rahmen dieses Vorschlages könnt ihr Änderungen vornehmen, beispielsweise in der Risikogewichtung oder in der Höhe des Anlagebetrages.

    Habt ihr die Anlageroutine durchlaufen, geht es mit der eigentlichen Kontoeröffnung weiter. Folgende Angaben werden benötigt:

    • Angaben zur Person
    • Eure Kontaktdaten
    • Girokonto als Referenzkonto
    • Angaben zu eurem Beruf und eurer Steuerpflicht
    • Steueridentifikationsnummer

    Im Nachgang vergebt ihr noch ein Passwort und bestätigt eure Angaben, dass ihr die kostenpflichtige Vermögensverwaltung zur Kenntnis genommen habt und ein Depot bei der Baader Bank wünscht.

    Es fehlt nur noch das Legitimationsverfahren, welches ihr im Rahmen des VideoIdent-Verfahrens durchlaufen könnt. Damit spart ihr euch den Weg zur Post. Für das VideoIdent-Verfahren benötigt ihr einen gültigen Ausweis mit Wohnsitzangabe, einen PC mit Kamera, Mikrofon und Lautsprecher sowie in Smartphone. Der Mitarbeiter führt euch Schritt für Schritt durch das Prozedere.

    Jetzt kostenlos Depot eröffnen

    Unsere Meinung

    Wenn Ihr mit einem Sparplan beginnen wollt, solltet ihr Scalable auf jeden Fall in die engere Wahl ziehen. Einmalanleger müssen leider die recht hohe Hürde der Mindestanlage von 10.000 Euro nehmen, um Kunde zu werden. Scalable überzeugt uns durch ein breites Angebot unterschiedlicher Strategien und das nachhaltige Portfolio. Die Kostenstruktur ist grundsolide und mit der sehr preisgünstigen Flatrate für das Brokerage könnte sich er eine oder andere bemüßigt fühlen, selbst noch ein bisschen zu Traden.

    FAQs

    💰 Wie hoch ist die Mindesteinlage?

    Für Einmalanlagen gilt ein Volumen von 10.000 Euro. Sparpläne beginnen mit 25 Euro.

    ❓ Welche Anlageklassen sind vorhanden?

    Übergeordnet bietet Scalable ein Portfolio, welches in alle Sparten investiert und ein nachhaltiges Portfolio. Als Anlageklassen stehen Aktien, Anleihen, Immobilien und Rohstoffe zur Verfügung. Das nachhaltige Portfolio schließt Immobilien allerdings aus.

    ✅ Was sind die Vorteile von Scalable?

    An erster Stelle steht natürlich die große Bandbreite von 23 verschiedenen Anlagestrategien und alternativ das nachhaltige Portfolio. Ein Pluspunkt ist sicherlich, dass Re-Balancing immer bei Bedarf vorgenommen wird. Die Kosten, die grundsätzlich 0,9 Prozent auf das Anlagevolumen betragen, sind absolut transparent. Im Gegensatz zu manchen anderen Anbietern ermöglicht Scalable auch die Eröffnung eines Kinderdepots.

    🤔 Wie transparent ist Scalable

    Scalable bietet eine maximale Transparenz. Neben den im Rahmen des Internetauftritts gemachten Angaben finden sich die Antworten auf praktisch alle Fragen in der sehr umfangreichen FAQ-Sektion. Für weitere Fragen steht das Unternehmen auch telefonisch zur Verfügung.

    Scalabe Capital Bewertung
    Sicherheit - 4.5/5
    Transparenz - 5/5
    Bedienung - 4.5/5
    Produkt - 4/5
    Andere Optionen - 4.5/5
    Gesamt - 4.5/5
    Vorteile
    • Umfangreiches Anlagekonzept.
    • 23 Strategien zur Auswahl.
    • Strategiewechsel jederzeit möglich.
    • Niedrige Einstiegsgröße für Sparpläne.
    • Anlage für die Altersvorsorge mit Auszahlplan.
    • Nutzung des Steuerfreibetrages von Kindern durch Junior-Depot.
    • Guter Informationsgehalt des Internetauftritts durch zusätzliche E-Books.
    • Re-Balancing jederzeit bei Bedar – verändern des Aktienanteils
    • Persönliche Beratung an fünf Standorten in Deutschland möglich.
    • Gebühren sind eine All-in-Fee dar, die auch An- und Verkauf von Fondsanteilen einschließt.
    Nachteile
    • Hohe Einstiegsgröße bei Einmalanlagen von 10.000 Euro.
    Jetzt kostenlos Depot eröffnen

    Veröffentlicht von

    Ursprünglich komme ich aus dem reinen Marketing, aber mein Interesse an Finanzthemen führte mich zu diesem Hobby, der OnlineBanken.com

    Scalabe Capital Bewertung
    Jetzt kostenlos Depot eröffnen

    2 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

    1. Diese Bewertungen ist nicht OK.

      Corona Managemet Katastrophe!

      Jetzt im September liege ich noch immer bei -14%. Vor Corona bei +12%.
      Aktien Anteil bei meinem Portfolio 56%.
      DAX liegt heute bei 13202 Punkten…

      Man sollte Anleger Warnen.

      • Hallo Frank! Danke für deinen Kommentar.
        Du hast Recht, so gut wie alle Robo Advisor wurden von der Corona Krise hart getroffen. Aber ich bin zuversichtlich, dass Scalabe das bald in den Griff bekommt und sich die Performance wieder erholt. Aktuell ist der Markt natürlich einfach sehr schwierig.

    Schreibe einen Kommentar

    Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.