Am 15. Juni 2024 von Sercan Kahraman
Mobile Banking: Schnell, bequem und sicher?
Erst die zeitaufwendige Suche nach der nächsten Bankfiliale – und anschließend das Schlangestehen am Bankschalter. Für viele Bankkunden leider nach wie vor ärgerlicher Alltag. Zwar hat das Onlinebanking für eine gewisse Unabhängigkeit gesorgt, wenn es um die Abwicklung von Überweisungen oder Wertpapiergeschäften geht. Bist du unterwegs, fällt diese Möglichkeit leider aus. Entweder suchst du nach der nächsten Bankfiliale oder wartest so lange, bis du wieder zu Hause am eigenen PC sitzt und deine Überweisungen abwickeln kannst.
Mit einem Smartphone oder Tablet im Gepäck geht es inzwischen aber auch einfacher. Das Zauberwort heißt Mobile-Banking. Hier ist der Name Programm, denn mit dem Mobile-Banking lassen sich Bank- und Wertpapiergeschäfte unterwegs erledigen, was dich unabhängig von Bankfilialen macht. Allerdings ist Mobile-Banking nicht gleich Mobile-Banking.
Hintergrund: Im Alltag müssen der „echte“ mobile Geschäftsverkehr mit deiner Bank und das sogenannte Mobile-Payment getrennt voneinander betrachtet werden – obwohl sich beide Varianten in einzelnen Momenten überschneiden. Der Begriff Mobile-Banking bezieht sich ausschließlich auf die mobile Konto- und Depotführung sowie die Nutzung mobiler Kanäle für Finanzinformationen.
Beim Mobile-Payment geht es – wie der Begriff bereits vermuten lässt – ausschließlich um den Bezahlvorgang. Auch wenn du mithilfe des mobilen Bankings von überall aus eine Überweisung erledigst und damit Rechnungen bezahlen kannst – die Transaktion bleibt trotzdem Bestandteil des Mobile-Banking.
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Am 15. Juni 2024 von Sercan Kahraman
Sparkassen Girokonto: Alternativen und Vor- und Nachteile
Das Sparkassen Girokonto ist seit Jahrzehnten eines der beliebtesten und beständigsten Finanzprodukte in Deutschland. Nach Angaben des Sparkassen-Dachverbandes vertrauen 47,5 Millionen Kunden auf die Dienste des bekannten Geldinstituts mit dem roten Logo. Allerdings bekommt das Traditionsunternehmen aktuell Gegenwind durch die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB). Weil die Anlagen des Geldinstituts weniger Rendite abwerfen, müssen die Sparer in vielen Filialen auch bei der Sparkasse höhere Gebühren fürchten. Lohnt sich das Sparkassen Girokonto in diesen Zeiten überhaupt noch? Welche Vor- und Nachteile gibt es gegenüber der Konkurrenz und welche Alternativen stehen zur Auswahl? Hier sind die wichtigsten Antworten zum Sparkassen Girokonto.
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Am 15. Juni 2024 von Sercan Kahraman
Girokonto wechseln – So schnell kann es funktionieren
Der Gedanke an einen Girokontowechsel schreckt viele Bankkunden ab. Obwohl sie mit den Gebühren, der Leistung oder dem Service unzufrieden sind, halten sie ihrer Bank die Treue, statt sich um ein besseres und günstigeres Angebot zu bemühen. Zugegeben, das Girokonto zu wechseln, nimmt ein wenig Zeit in Anspruch und ist nicht von heute auf morgen erledigt. Wenn man aber Schritt für Schritt vorgeht und den Wechsel in aller Ruhe angeht, handelt es sich um eine lösbare Aufgabe.
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Am 15. Juni 2024 von Sercan Kahraman
Dispokredit – Was ist ein Dispositionskredit & wer bekommt ihn?
Der Dispo, eigentlich Dispositionskredit, stellt eine bequeme und einfache Möglichkeit dar, mehr Geld auszugeben, als an Guthaben (Geldeingang) auf dem Girokonto vorhanden ist. Damit bietet der Dispo zwar finanzielle Flexibilität, weil das Konto auch mal ins Minus (Überziehungsmöglichkeit) geraten darf. Was Banken aber nur ungern zugeben: Diesen Service müssen Kunden teuer bezahlen – über die Dispositionszinsen, die ab dem ersten Cent in Rechnung gestellt werden. Der Dispo ist deshalb nicht nur Segen, sondern kann unter Umständen auch zum Fluch werden.
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Am 15. Juni 2024 von Sercan Kahraman
Girokonto überzogen, was nun?
Nähert sich der Kontostand beim Girokonto zum Ende des Monats gegen null, nehmen viele Bankkund:innen ihren Dispokredit in Anspruch. Dieser bietet eine unkomplizierte Möglichkeit, um kurzfristige finanzielle Engpässe zu überbrücken. Die Betonung liegt dabei klar auf kurzfristig. Denn auf Dauer ist der Girokonto-Dispo eine sehr kostspielige Angelegenheit und kann so schnell zur Schuldenfalle werden. Wer sein Girokonto über einen längeren Zeitraum im Minus führt, sollte sich Gedanken über mögliche Alternativen machen, wie z. B. einer Umschuldung in einen Ratenkredit.
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Am 15. Juni 2024 von Sercan Kahraman
Kreditwürdigkeit: Was ist das und wie kann ich sie verbessern?
Kreditwürdigkeit oder Bonität spielt bei der Beurteilung der Zahlungsfähigkeit und Zahlungswilligkeit eines potenziellen Vertragspartners oder Kreditnehmers eine entscheidende Rolle. Beim Überprüfen der Kreditwürdigkeit werden die jeweiligen finanziellen Verhältnisse angeschaut.
Bei privaten Verbrauchern geschieht das unter der Begutachtung der Einkommens- und Vermögensverhältnisse. In die Gesamtbeurteilung fließt das Zahlungsverhalten der Vergangenheit als wesentlicher Punkt mit ein.
Banken vergeben den gewünschten Kredit nur bei einer Einstufung als kreditwürdig. Aus vielerlei Gründen ist es sinnvoll, dass Verbraucher ihre Kreditwürdigkeit selbst kennen und auf einem möglichst optimalen Niveau halten. Besonders günstig sind Kredite bei bester Bonität
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Am 15. Juni 2024 von Sercan Kahraman
Was sind ETFs? Schnell und günstig mit Indexfonds handeln
ETFs = Börsengehandelte Indexfonds. Was bedeutet das? Es handelt sich um passive Fonds, die einen bestimmten Aktien- oder Anleihen-Index nachbilden. Das Ziel ist, möglichst nah an die Rendite des Index heranzukommen. Anlagestrategie: Langfristig über gut 10, 15, 20 Jahre.
Vorteile: ETFs bestehen immer aus verschiedenen Aktien und Anleihen und sind deshalb schon in sich diversifiziert. Außerdem sind sie mit Gebühren von meist weit unter 1 % sehr preiswert und günstiger als aktiv gemanagte Fonds.
Die meisten ETFs stammen von den Emittenten iShares (BlackRock), Xtrackers (DWS / Deutsche Bank), Lyxor, Deka (Sparkassen) und Amundi. Sie können ausschüttend sein oder auch thesaurierend, also wiederanlegend.
Solltest du mit ETFs Gewinne erzielen, fallen Steuern hierauf an. Genauer 25 % Abgeltungsteuer + davon 5,5 % Solidaritätszuschlag sowie 8-9 % Kirchensteuer, falls du in der Kirche bist. In Summe sind es entweder 26,375 % ohne Kirchensteuer oder mit Kirche je nach Bundesland 27,85 % / 27,99 %. Seit 2018 fällt außerdem eine etwas komplexer berechnete Vorabpauschale an. Um die Steuer brauchst du dich nicht zu kümmern, da deutsche Banken und Depot-Anbieter Steuern eigenständig abführen.
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Am 15. Juni 2024 von Sercan Kahraman
Online-Konto eröffnen in 4 einfachen Schritten
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Außerdem auf dieser Seite: Weiterführende Informationen, was du bei einem negativen SCHUFA-Eintrag wissen musst, worauf es bei der Auswahl eines Online-Kontos ankommt und wie du dein eventuell schon bestehendes Konto zur neuen Bank umziehst.
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