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Länderratings 2025: Aktuelle Bonität im Überblick Im Folgenden findest du eine Übersicht der aktuellen Länderratings (Stand: Februar 2025) für Länder, in denen deutsche Anleger:innen häufig Tagesgeldkonten eröffnen. Die Tabelle zeigt die Bewertungen der vier großen Ratingagenturen und ist farblich nach Risikoeinstufungen unterteilt: Land […]

Was sind Geldmarkt-ETFs und Geldmarktfonds? Bei Geldmarktfonds handelt es sich um Investmentfonds, die in Geldmarktpapiere und weitere Geldmarktinstrumente investieren. Sie werden aktiv verwaltet und unterscheiden sich insbesondere dadurch von Geldmarkt-ETFs. Typisch für Geldmarkt-ETFs ist, dass diese einen Index passiv nachbilden und häufiger in geldmarktnahe Wertpapiere investieren. Die wesentlichen Unterschiede zwischen Geldmarkt-ETFs und Geldmarktfonds bestehen neben […]

Dein Vermieter verlangt bei Mietbeginn die Zahlung eines Geldbetrages in Höhe von 3 Monatsmieten als Sicherheitsleistung. Du könntest auch dein Tagesgeldkonto als Mietkautionskonto nutzen und dir im Vergleich zum klassischen Mietkautionskonto mehr Rendite sichern. In diesem Ratgeber erfährst du, wie du dein Tagesgeldkonto als Mietkautionskonto einrichtest, welche rechtlichen Rahmenbedingungen hinsichtlich der Mietkaution gelten und welche […]

Das Tagesgeld zählt zu den beliebtesten Anlageformen, für die sich Anleger:innen hierzulande entscheiden. Trotzdem gibt es eine Reihe von Fragen, die sich im Zusammenhang mit dem Tagesgeldkonto stellen. Daher möchten wir im Beitrag ausführlich beleuchten, worum es sich beim Tagesgeld handelt und zahlreiche Fragen in dem Zusammenhang beantworten. Was versteht man unter Tagesgeld? Ein wesentliches […]

Tagesgeld und Festgeld – beide Anlageformen haben ihre Vorzüge, doch welche passt zu deinen persönlichen Zielen? Du möchtest dein Geld sicher anlegen, dabei von attraktiven Zinsen profitieren und gleichzeitig flexibel bleiben? In unserem Ratgeber gehen wir der Frage nach, worin sich die Anlageformen unterscheiden und welche der beiden die Richtige für dich ist. Was sind […]

Guthabenkonto für jedermann seit 1995, aber oft abgelehnt. Zahlungskontengesetz ermöglicht Konto auch ohne Ausweis. Banken müssen Kontoanträge innerhalb von 10 Tagen bearbeiten.

Hypothek oder Grundschuld? Beide sichern Immobilienkredite, haben aber Unterschiede. Hypotheken bieten Banken Sicherheit und führen zu niedrigen Zinsen. Grundschulden bleiben konstant, während Hypotheken mit der Rückzahlung sinken.

Bezahlmethoden beim Onlineshopping sind vielfältig und bieten unterschiedliche Sicherheitsaspekte. Kauf auf Rechnung, Lastschrift und PayPal gelten als die sichersten Optionen. Gütesiegel wie Trusted Shops helfen, seriöse Anbieter zu erkennen.

Bonitätsprüfung sichert die Kreditwürdigkeit von Personen, Unternehmen und Staaten. SCHUFA und Ratingagenturen wie Moody’s spielen eine zentrale Rolle. Eine gute Bonität erleichtert Kreditvergaben und senkt Zinsen.

Eigenkapitalfinanzierung erhöht das Eigenkapital eines Unternehmens durch eigene Mittel. Sie verringert das Risiko einer Überschuldung und sorgt für finanzielle Unabhängigkeit. Kapitalgesellschaften benötigen dabei oft ein Mindestkapital.

Ratingagenturen bewerten die Kreditwürdigkeit von Schuldtiteln und Emittenten. Die Big Three Moody’s, S&P und Fitch dominieren den globalen Ratingmarkt. Kritik gab es wegen fehlerhafter Ratings bei Finanzkrisen.

Vorfälligkeitsentschädigung gleicht den Zinsverlust der Bank bei vorzeitiger Kreditkündigung aus. Bei Verbraucherkrediten beträgt sie maximal 1 % der Restschuld. Fehler bei der Berechnung können zu hohen Kosten führen.

Beerdigungen können im Durchschnitt fast 8.000 Euro kosten. Feuerbestattungen sind oft günstiger als Erdbestattungen. Erb:innen tragen meist die Bestattungskosten, auch bei Erbausschlagung.

Eigenkapital ist essenziell für Unternehmensgründungen und sichert Investitionen. In Privathaushalten spielt es eine entscheidende Rolle bei Baufinanzierungen und Immobilienkäufen. Eine hohe Eigenkapitalquote stärkt finanzielle Stabilität und erleichtert Kreditzugang.

Immobilienversteigerungen entstehen meist durch finanzielle Schwierigkeiten der Eigentümer:innen. Zwangsversteigerungen sind die häufigste Form, gefolgt von Teilungsversteigerungen und privaten Auktionen. Vor der Teilnahme sollten Verkehrswert und Exposé geprüft werden.

Kaufnebenkosten beim Immobilienkauf können bis zu 15 Prozent betragen. Grunderwerbsteuer, Notar- und Gerichtskosten sowie Maklergebühren sind die Hauptbestandteile. Nach dem Kauf kommen laufende Kosten wie Strom, Wasser und Grundsteuer hinzu.

Notarielle Beurkundung ist bei Immobilienkäufen nach § 311b BGB vorgeschrieben. Nicht erkannte Altlasten können böse Überraschungen verursachen. Verkäufer:innen müssen Käufer:innen über bekannte, nicht sichtbare Mängel informieren.

Hypothekenbanken sind Kreditinstitute, spezialisiert auf langfristige Immobilien- und Kommunaldarlehen. Refinanzierung erfolgt durch Ausgabe von Pfandbriefen. Seit 2005 werden sie korrekt als Pfandbriefbanken bezeichnet.

Beleihungswert und Beleihungsgrenze spielen eine entscheidende Rolle bei der Immobilienfinanzierung. Banken setzen oft unterschiedliche Methoden zur Berechnung des Beleihungswertes ein. Niedrige Beleihungswerte können höhere Kosten und eingeschränkten finanziellen Spielraum bedeuten.

AWV steht für Außenwirtschaftsverordnung und betrifft Überweisungen ab 12.500 Euro. Bei Nichtbeachtung drohen hohe Bußgelder. Die Meldung kann telefonisch, per E-Mail oder über ein Meldeportal erfolgen.