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Wertpapierhandel ist nicht nur auf Börsen beschränkt. CFDs und andere Finanzinstrumente werden oft außerbörslich gehandelt. Außerbörslicher Handel bietet Vorteile wie wegfallende Börsengebühren, birgt jedoch Risiken.

Bullenfalle an der Börse beschreibt das Phänomen, wenn Anleger fälschlicherweise steigende Kurse erwarten. Trotz Kaufsignalen bleibt der Abwärtstrend bestehen und führt zu Verlusten. Technische Indikatoren können helfen, solche Fallen zu vermeiden.

Volumen-Indikatoren zeigen Veränderungen des Handelsvolumens und helfen bei Kursprognosen. Sie bieten zusätzliche Analyseparameter und sind besonders für erfahrene Trader nützlich. Verschiedene Indikatoren wie MFI, OBV und ADL bieten spezifische Vorteile.

Charttechnik, auch technische Analyse genannt, prognostiziert Kursentwicklungen durch Musteranalyse in Charts. Diese Methode unterscheidet sich stark von der Fundamentalanalyse, die wirtschaftliche Daten berücksichtigt. Verschiedene Charttypen wie Linien-, Balken- und Candlestick-Charts bieten diverse Darstellungsformen.

Aktiensplits erhöhen die Anzahl der Aktien und verbessern die Handelbarkeit. Der Wert der Investition bleibt gleich, da der Preis jeder Aktie entsprechend gesenkt wird. Unternehmen nutzen Aktiensplits, um Aktien erschwinglicher zu machen und die Liquidität zu erhöhen.

Schlusskurs, auch last tick genannt, ist der letzte festgestellte Kurs eines Wertpapiers während der regulären Börsenhandelszeiten. Er dient Anleger:innen als Benchmark zur Bewertung von Depots und Fondsvermögen. Nach Börsenschluss gehen Handelsaktivitäten in der Nachbörse weiter.

Depotgeschäfte in Deutschland sind erlaubnispflichtig und unterliegen strengen Anforderungen. Verwahrarten umfassen Sammel-, Sonder-, Dritt- und unregelmäßige Verwahrung. Unterschiedliche Depotarten wie Eigendepot, Fremddepot und Pfanddepot bieten spezifische Vorteile.

Beratungsprotokolle und Geeignetheitserklärungen stärken die Rechte der Verbraucher:innen. Dokumentation von Beratungsgesprächen soll Qualität und Transparenz verbessern. Erfahre mehr über die gesetzlichen Anforderungen und Hintergründe.

Aktienrückkäufe steigern oft den Wert der verbleibenden Aktien. Unternehmen nutzen überschüssige Liquidität und stärken ihre Marktposition. Anleger:innen profitieren meist von Kurssteigerungen und Dividenden.

Insiderhandel bezeichnet Wertpapiergeschäfte mit vertraulichen, nicht öffentlichen Informationen. Insiderinformationen können den Aktienkurs erheblich beeinflussen. Illegaler Insiderhandel wird strafrechtlich verfolgt und kann zu Haftstrafen führen.

Teilaktien ermöglichen den günstigen Kauf teurer Aktien in Bruchteilen. In Deutschland bieten nur wenige Anbieter diese Option, meist über Sparpläne. Depotüberträge mit Bruchstücken sind hingegen nicht möglich.

Aktien bieten zahlreiche Vorteile wie Kurssteigerungen, Dividendenausschüttungen und Inflationsschutz. Allerdings gibt es auch Risiken wie Kursverluste und Schwankungen. Erfahre mehr über die Vor- und Nachteile von Aktieninvestments.

Aktien sind Anteile an Unternehmen, die Anleger:innen zu Eigenkapitalgebern machen. Verschiedene Aktienarten wie Stammaktien, Vorzugsaktien und Namensaktien bieten unterschiedliche Rechte und Vorteile. Für private Anleger:innen sind Vorzugsaktien oft lohnender.

Dividenden Aristokraten bieten langfristige Stabilität und planbare Renditen. Sie zeichnen sich durch kontinuierliche Dividendenerhöhungen und wirtschaftliche Solidität aus. Besonders in Krisenzeiten beweisen sie ihre Widerstandsfähigkeit und bieten Sicherheit für Anleger.

Kleinaktionär:innen in Deutschland besitzen meist nur wenige Aktien, haben aber gleiche Rechte wie Großaktionär:innen. Zusammenschlüsse von Kleinaktionär:innen können dennoch erheblichen Einfluss auf Aktiengesellschaften ausüben. Tipps und Strategien für einen erfolgreichen Börseneinstieg findest du im Artikel.

Value Investing ist ideal für langfristig orientierte Investoren. Fundamentalanalyse-Kennzahlen wie das KGV sind entscheidend für diese Strategie. Ziel ist es, unterbewertete Aktien zu identifizieren und langfristig zu halten.

Ein Bärenmarkt tritt auf, wenn Aktienkurse um mehr als 20 Prozent fallen. Phasen eines Bärenmarktes umfassen anfängliche hohe Preise, stark fallende Kurse und anschließende Erholungen. Während Bärenmärkten bevorzugen Anleger:innen sichere Anlagen und vermeiden spekulative Investments.

Daytrading bedeutet, Positionen innerhalb eines Tages zu öffnen und zu schließen. Daytrader nutzen Strategien wie Newstrading und Scalping für kurzfristige Gewinne. Hohe Risiken stehen den Chancen auf erhebliche Profite gegenüber.

NASDAQ 100 Index: Benchmark für Technologie-Aktienfonds. Stärkste Einzelwerte sind Apple, Amazon, Microsoft, Google, Tesla, Nvidia und Meta. ETFs und Derivate bieten Anleger:innen vielfältige Investitionsmöglichkeiten.

FTSE 100 Index ist Großbritanniens wichtigstes Börsenbarometer. Enthält 100 führende Unternehmen wie Royal Dutch Shell und AstraZeneca. Investitionen möglich über Einzelaktien oder ETFs.