Smartbroker gehört als Online-Broker zur Finanzcommunity Wallstreet online. Dieser Anbieter ist die größte Finanzcommunity, die es in Deutschland gibt. 2019 ist Smartbroker erstmalig in Erscheinung getreten. Vor allen Dingen seine günstigen Gebühren grenzen ihn von anderen Anbietern deutlich ab.

Smartbroker
0,00 €
Kosten
Depot a.
4,00 €
Kosten
pro Order
48,00 €
Kosten
Gesamt
Produkte
  • Aktien
  • Fonds
  • ETFs
  • Zertifikate
  • Futures
  • CFDs
  • Forex
Besonderheiten
  • Musterdepot
  • Analysen zu Wertpapieren
  • Außerbörslicher Direkthandel
Börsen
  • Frankfurt
  • XETRA
  • USA / Kanada
  • Japan
  • Weltweit
Orderarten
  • Limit Orders
  • Stop Loss Order
  • Traling Stop Order
  • Gebühren Limitsetzung: nein€
* Kosten pro Jahr, berechnet auf Basis der aktuellen Konditionen vom 18.04.2021. Bei Wertpapiertransaktionen können zusätzlich zu den Bankgebühren fremde Spesen anfallen. Alle Angaben ohne Gewähr, © 2021 financeAds.net
In Kooperation mit financeAds: Datenschutzhinweise

Allgemeines zu Smartbroker

Smartbroker ist seit 2019 am Markt zu finden und für den Wertpapierhandel zu besonders günstigen Festpreisen bekannt. Der Anbieter fungiert als Vermittler für das Depot. Die Kundengelder werden aber bei der DAB-Bank angelegt. Die DAB-Bank selbst gehört zur französischen BNP Paribas. Eine große Bank, die nicht nur in Frankreich sehr bekannt und beliebt ist.

Über 18.000 Fonds werden ohne Ausgabeaufschlag bereitgestellt. Gehandelt werden kann an allen deutschen Börsenplätzen sowie an vielen ausländischen Plätzen. Zusätzlich ist ein Wertpapierkredit für den Ankauf ab 2,25 % p.a. möglich.

Depotgebühren werden nicht erhoben. Mit Smartbroker ist handeln an allen deutschen Börsen, im Direkthandel, über Lang & Schwarz, Tradegate, Quotrix und Xetra möglich. Für Lang & Schwarz bei einem Ordervolumen von mindestens 500 € wird jedoch eine Handelsgebühr in Höhe von 1,00 € fällig. Außerdem kann über Smartbroker Gold angekauft werden. Kritisch zu beurteilen ist, dass Smartbroker inzwischen Negativzinsen auf das Verrechnungskonto erhebt. Und zwar bei 15,00 % Cash-Quote im Verhältnis zum Cash-Bestand und Depotbestand. Das ist etwas anders als bei anderen Online-Brokern, die generell sagen, dass ab einem Guthaben von beispielsweise 250.000 € Negativzinsen gezahlt werden müssen. Hier muss also genau gerechnet werden, wie das Verhältnis zwischen Cash-Bestand und Depotbestand ist.

Die Smartbroker-Vorteile

Die Smartbroker-Vorteile im Überblick.

Besonderheiten von Smartbroker

Smartbroker verlangt keine Depotgebühren. Sicherlich eine Besonderheit, die besonders für kleine Anleger sehr wichtig ist. Auch Fondssparpläne sind ohne Ordergebühren möglich. Zusätzlich wird eine Flat für andere Order in Höhe von 4,00 € pro Order angeboten. Wer sich für einen Wertpapierkredit interessiert, kann diesen direkt bei Smartbroker aufnehmen. Der Kreditzins startet bei 2,25 % p.a.. Ein Handel ist außerbörslich sowie an Börsen-Handelsplätzen im In-und Ausland möglich.

Wer in Gold investieren will, kann in physisches Gold investieren. Die Goldbarren werden dabei in der Schweiz bei der UBS gelagert. Zur Verfügung stehen Barren in unterschiedlichen Gewichtsklassen. Von 20 g bis 1 kg reicht hier die Auswahl.

Da an allen deutschen und vielen ausländischen Börsenplätzen gehandelt werden kann, ist es möglich, fast rund um die Uhr zu handeln. Handelsplätze lassen sich unter anderem in Frankreich, Japan, Australien sowie den USA und Italien finden.

Smartbroker – Produkte und Leistungen

Smartbroker stellt für den Handel folgende Produkte zur Verfügung:

  • Aktien
  • Fonds
  • ETFs
  • Anleihen
  • Zertifikate
  • Optionsscheine
  • Gold

Aktien wie auch Anleihen und Zertifikate sowie Optionsscheine unterliegen keiner festen Beschränkung. Sie sind in unterschiedlicher Anzahl vorhanden. Von den bereitgehaltenen Fonds können über 18.000 ohne Ausgabeaufschlag gehandelt werden. Damit muss sich Smartbroker vor anderen etablierten Online-Brokern nicht verstecken, da das Wertpapierangebot sehr umfassend ist und mit Sicherheit viele Anleger ansprechen wird.

Zu den klassischen Wertpapieren gibt es zusätzlich ETF-Sparpläne, Aktiensparpläne sowie Fondssparpläne. Das Einrichten der Sparpläne kann individuell vorgenommen werden. Es gibt unter anderem über 600 ETFs, die sparplanfähig sind und in unterschiedlicher Zusammenstellung zur Verfügung stehen. Bei den Fonds sind es etwas mehr als 1.400, die als Sparplan genutzt werden können. Aktien in sparplanfähiger Form werden aktuell rund 90 angeboten. Hinzukommen 13 ETCs, die sparplanfähig sind und entsprechend bespart werden können.

Aktiensparpläne von Smartbroker sind unter anderem von Adidas, Allianz, BASF, Coca-Cola aber auch Daimler und Deutsche Wohnen verfügbar. Ebenso von HelloFresh, McDonald's oder andere große Firmen wie ProSieben Media und RWE.

Zusätzlich zu diesem Angebot ist es seit einiger Zeit möglich, in physisches Gold zu investieren. Unterschiedliche Barrengrößen stehen zur Verfügung. Gold wird etwas anders gehandelt als die Wertpapiere. Und zwar von Montag bis Freitag in der Zeit von 9 Uhr bis 17 Uhr. Die Orderprovision in Höhe von 0,50 % des Transaktionsvolumens wird direkt erhoben. Es ist darauf zu achten, dass für den Ankauf von physischem Gold mindestens 20,00 € Orderprovision erhoben wird. Zusätzlich kommen Verwaltungsgebühren in Höhe von 0,285 % p.a. hinzu. Ebenso 19% Mehrwertsteuer, die sich auf das Depotvolumen zum Monatsende beziehen. Die Belastung des Verrechnungskontos erfolgt monatlich.

Smartbroker bietet einen Handel an allen deutschen und unterschiedlichen ausländischen Börsenplätzen an. Dadurch ist ein sehr abwechslungsreicher Handel möglich und das Depot kann vielfältig bestückt werden. Allerdings hält Smartbroker für interessierte Anleger ohne eine vorherige Anmeldung kaum Recherchemöglichkeiten bereit. Es ist zwar möglich, nach ETFs und Fonds zu schauen, die sparplanfähig sind. Jedoch gibt es keine Charts und auch keine näheren Informationen zu den Produkten. Diese werden erst dann zur Verfügung gestellt, wenn eine Anmeldung bei Smartbroker vorgenommen wurde.

Eröffnet werden kann im Moment ausschließlich ein Einzeldepot. Gemeinschaftsdepots, Juniordepots oder Firmendepot sind nicht im Angebot. Auch kein Musterdepot. Das muss berücksichtigt werden, wenn der Handel über Smartbroker stattfinden soll.

Kosten und Gebühren bei Smartbroker

Das Wichtigste zuerst: Smartbroker verlangt keine Depotgebühren. Dafür aber einen Negativzins auf dem Verrechnungskonto. Ab 15,00 % Cash-Quote wird dieser verlangt. Das Verhältnis zwischen Cash-Bestand und die Depot-Bestand ist hierfür ausschlaggebend.

Für Wertpapierorder werden 4,00 € Flatfee plus Fremdspesen berechnet. Über 18.000 Fonds dürfen ohne Ausgabezuschlag für den Handel genutzt werden. Zusätzliche Kosten entstehen dabei nicht.

Wird über Gettex gehandelt, können dort alle Wertpapiere zu 0 € gehandelt werden. Über Morgan Stanley, HSBC und Vontobel können alle Derivate für 0 € gehandelt werden. Wird der Handel über Lang & Schwarz abgewickelt, entstehen Gebühren in Höhe von 1,00 € pro Order. Das Mindestordervolumen beträgt jedoch bei allen genannten Beispielen 500 €.

Bei den Fondssparplänen werden generell keine Orderkosten ausgeführt. Außerdem sind sie ohne Ausgabeaufschlag handelbar. Smartbroker bietet im Rahmen einer Aktion knapp 200 der sparplanfähigen ETFs kostenfrei zum Besparen an. Auch damit kann der Online-Broker auf ganzer Linie überzeugen.

Wer sich für den Wertpapierkredit interessiert, erhält diesen mit einem Zinssatz von 2,25 % p.a..

Smartbroker, keine Tricks & versteckte Kosten!

Smartbroker, keine Tricks & versteckte Kosten!

Wie leicht ist die Depoteröffnung bei Smartbroker?

Der Online Broker bietet eine Depoteröffnung ganz bequem über die Webseite an. Im oberen rechten Bereich der Startseite befindet sich ein roter Button, der mit „Depot eröffnen“ gekennzeichnet ist. Da aktuell ausschließlich ein Einzeldepot eröffnet werden kann, besteht hier keine besondere Auswahl.

Im ersten Schritt müssen Name, Vorname, E-Mail und Mobilfunknummer eingegeben werden. Anhand dieser Daten wird ein Zugang erstellt, der dann für die Beantragung und die weiteren Schritte benötigt wird. Insgesamt sind 5 Schritte notwendig, um die Depotführung bei Smartbroker zu eröffnen. Es müssen Angaben zur Person, zu den wirtschaftlichen Verhältnissen und zum Referenzkonto gemacht werden. Außerdem findet eine Legitimierung statt, die mithilfe des VideoIdent Verfahrens durchgeführt wird.

Die Depoteröffnung weicht in ihrer Komplexität und in ihrem Ablauf nicht von anderen Online Brokern ab. Das ist auch kaum möglich, da die Aufsichtsbehörden exakte Vorgaben machen, die von den Online Brokern eingehalten werden müssen. Es ist dadurch nicht möglich, eigen Richtlinien für die Eröffnung durch die Broker festzulegen. Es gibt vielmehr Punkte, die fest verankert sind und die auch eingehalten werden müssen.

Erst wenn das Depot eröffnet wurde, lassen sich Informationen zu den handelbaren Werten und zum Handel selbst finden. Smartbroker hält sich ansonsten für fremde Besucher der Webseite sehr bedeckt. Das ist in Bezug auf die Informationsgewinnung natürlich etwas schwierig. Denn wer sich einen Broker aussucht, möchte im Vorfeld mit Sicherheit auch ein paar Informationen zu diesem Broker haben. Deshalb ist wichtig, dass Angebote wie unser Test und Erfahrungsbericht gründlich gelesen werden, um die benötigten Informationen auf diese Art und Weise zu beziehen.

Wie ist die App von Smartbroker?

Smartbroker hat im Moment noch keine eigene App und bietet deshalb ausschließlich den webbasierten Zugang zum Depot unserer Handelsplattform an. Wer trotzdem mit einer App arbeiten möchte, muss die „DAB B2B Endkunden“ App nutzen. Über diese Endkunden App ist es möglich, auch auf das Depot bei Smartbroker zuzugreifen. Die DAB B2B Endkunden App steht für Android-Geräte und für iOS-Geräte zur Verfügung. Sie kann kostenfrei in den entsprechenden App-Stores geladen werden. Eine Gebühr fällt dafür nicht an.

Wie sicher ist Smartbroker?

Der Online-Broker bietet einen deutschen Kundenservice an, der so ausgerichtet ist, dass jeder Anleger einen persönlichen Ansprechpartner hat. Der telefonische Kundenservice ist von Montag bis Freitag zwischen 9 Uhr und 17 Uhr sowie am Samstag zwischen 10 Uhr und 17 Uhr zu erreichen. Außerdem stellt Smartbroker eine E-Mail und ein Kontaktformular für die Kontaktaufnahme zur Verfügung.

Die Einlagensicherung von Smartbroker wird über die DAB BNP Paribas geregelt. Außerdem wird Smartbroker von der BaFin reguliert. Die Höhe einer möglichen Entschädigung wird pro Anleger mit 90 % seiner Forderung festgelegt. Zusätzlich gibt es die gesetzliche Einlagensicherung aus Frankreich, die bis 100.000 € pro Anleger die Einlagen schützt und absichert. Auch diese Einlagensicherung wird von der BaFin reguliert.

Außerdem wird zusätzlich eine freiwillige Einlagensicherung des Bundesverbands deutscher Banken e.V. als Schutz angeboten. Wie hoch dieser Schutz ist, kann auf der Seite „einlagensicherungsfonds.de“ kostenfrei abgefragt werden.

Unser Hinweis: Sollte Smartbroker in Insolvenz gehen müssen, sind Wertpapiere wie Fonds kein Teil der Insolvenzmasse. Sie gelten als Sondervermögen und können deshalb auf ein anderes Depot übertragen werden.

Für wen ist ein Depot bei Smartbroker geeignet?

Smartbroker ist aktuell für jene geeignet, die niedrige Gebühren suchen und die lediglich ein Einzeldepot eröffnen möchten. Berücksichtigt werden muss auch, dass keine App zur Verfügung steht und deshalb über den Browser behandelt werden muss. Die handelbaren Werte sind so breit gefächert, dass Laien aber auch erfahrene Anleger daran ihre Freude haben werden. Auch bezüglich der Anlegesummen wird ein breites Spektrum geboten, sodass Kleinanleger wie auch große Anleger herzlich willkommen sind.

Smartbroker
0,00 €
Kosten
Depot a.
4,00 €
Kosten
pro Order
48,00 €
Kosten
Gesamt
Produkte
  • Aktien
  • Fonds
  • ETFs
  • Zertifikate
  • Futures
  • CFDs
  • Forex
Besonderheiten
  • Musterdepot
  • Analysen zu Wertpapieren
  • Außerbörslicher Direkthandel
Börsen
  • Frankfurt
  • XETRA
  • USA / Kanada
  • Japan
  • Weltweit
Orderarten
  • Limit Orders
  • Stop Loss Order
  • Traling Stop Order
  • Gebühren Limitsetzung: nein€
* Kosten pro Jahr, berechnet auf Basis der aktuellen Konditionen vom 18.04.2021. Bei Wertpapiertransaktionen können zusätzlich zu den Bankgebühren fremde Spesen anfallen. Alle Angaben ohne Gewähr, © 2021 financeAds.net
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Wie funktioniert der Depotübertrag zu Smartbroker?

Wer ein bereits vorhandenes Depot zu Smartbroker übertragen möchte, kann dies problemlos tun. Smartbroker bietet dafür einen vollautomatisierten Online-Depotwechselservice an. Der Depotübertrag wird Smartbroker einfach online mitgeteilt und der Broker kümmert sich dann um den vollständigen Übertrag.

Benötigt werden dafür die Steueridentifikationsnummer und die Depotnummer des Depots, welches übertragen werden soll. Außerdem die Zugangsdaten zum Internet-Banking der bis dahin genutzten Bank oder des Online-Brokers. Dieser Service wird von Smartbroker kostenlos angeboten.

Auch eine schriftliche Veranlassung eines Depotübertrag ist möglich. Im Formularcenter hat Smartbroker dafür das Formular „Smartbroker Depotübertragung“ hinterlegt. Der Depotübertrag dauert in der Regel maximal zwei Wochen. Das hängt immer davon ab, von wo das Depot übertragen wird und wie schnell eine Einigung mit der anderen Bank oder dem Online-Broker stattfindet. Gesetzlich geregelt ist, dass die abgebende Bank nicht mehr als sechs Wochen Zeit für den Übertrag verlangen darf.

Alternativen zu Smartbroker

Bevor ein Depot bei einem Online-Broker eröffnet wird, ist ein Vergleich immer sinnvoll. Deshalb ist auch wichtig zu wissen, welche Alternativen es gibt.

Smartbroker ist bezüglich der Gebühren sehr günstig und deshalb trotz allem aber nicht alternativlos. Auch die onvista Bank hat niedrige Gebühren. Wer jedoch mit Kryptowährungen handeln möchte, benötigt zum Beispiel einen Anbieter wie Bitpanda Stocks. Und wer ein deutsches Unternehmen sucht, das seit vielen Jahren in Deutschland ansässig ist und auch von hier aus betreut wird, der ist bei Flatex bestens aufgehoben.

Fazit zu unseren Erfahrungen mit Smartbroker

Smartbroker bietet vieles, dass man sich von einem guten Online-Broker wünscht. Besonders bei den Gebühren und bei den handelbaren Werten kann der Broker überzeugen. Zusätzlich lassen sich die Fondssparpläne ohne Ordergebühren und ohne Ausgabeaufschlag für jeden besparen. Die Auswahl an Wertpapieren ist groß und kann mit dem Angebot von etablierten Brokern problemlos mithalten. Allerdings ist die Homepage recht dünn mit Recherchemöglichkeiten bestückt. Hier wäre es für den Anleger gut, wenn etwas mehr Informationen bereitgestellt werden.

Häufige Fragen zu Smartbroker

🤔 Bietet Smartbroker auch ein Kinderdepot an?

Smartbroker hat aktuell kein Kinderdepot und auch kein Jugenddepot im Angebot. Es kann ausschließlich ein Einzeldepot eröffnet werden.

💰 Kann ich bei Smartbroker auch ETF Sparpläne anlegen?

Rund 600 ETFs sind bei Smartbroker als Sparplan geeignet und können individuell genutzt werden. Außerdem Aktien und Fonds, die sparplanfähig sind. 

🤑 Ist es möglich, bei Smartbroker auch mit Kryptowährungen zu handeln?

Kryptowährungen werden bei Smartbroker nicht angeboten. Der Broker konzentriert sich auf den klassischen Wertpapierhandel sowie auf den Handel mit Edelmetallen wie Gold.

🔍 Kann ich auf mein Depot bei Smartbroker auf vom PC aus zugreifen oder nur per App?

Da Smartbroker im Moment keine eigene App hat und lediglich das Angebot von DAB nutzt, ist der Zugriff über den PC auf das Depot der beste Weg. 

Veröffentlicht von

Ursprünglich komme ich aus dem reinen Marketing, aber mein Interesse an Finanzthemen führte mich zu diesem Hobby, der OnlineBanken.com